„Wenn wir Abschied nehmen, wird unsere Neigung zu dem, was wir schätzen, immer noch etwas wärmer.“

Essais III, 5

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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französischer Philosoph und Autor 1533 - 1592

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„Nun, meine Seele, heißt es Abschied nehmen.“

—  René Descartes französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler 1596 - 1650

Letzte Worte, 11. Februar 1650
Original frz.: "Ça mon âme, il faut partir."
Letzte Worte

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„Vertreibe den Sehnsuchtsschmerz und küsse mich. Auf diese Weise nehme ich Abschied von dir.“

—  Konrad von Würzburg deutscher Lyriker, Epiker und didaktischer Dichter 1225 - 1287

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„Durch Deutschland muss ein Ruck gehen. Wir müssen Abschied nehmen von liebgewordenen Besitzständen.“

—  Roman Herzog ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1934 - 2017

Ansprache als Bundespräsident im Hotel Adlon am 26. April 1997, bundespraesident.de http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Roman-Herzog/Reden/1997/04/19970426_Rede.html

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„Der Gelehrte hat an sich selbst immer einen Schatz.“

—  Phaedrus römischer Fabeldichter -20

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„Ein Abschied schmerzt immer, auch wenn man sich schon lange darauf freut.“

—  Arthur Schnitzler österreichischer Erzähler und Dramatiker 1862 - 1931

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„Wenn wir gehen, nehmen wir unsere Heimat mit.“

—  Colum McCann irischer Schriftsteller und Journalist 1965

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„So lasst uns noch einmal vereint // Die vollen Gläser schwingen; // Der Abschied werde nicht geweint, // Den Abschied sollt ihr singen.“

—  August von Platen deutscher Dichter 1796 - 1835

Trinklied. Aus: Werke. Bd. 1. Stuttgart und Tübingen: Cotta. 1847. S. 67

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„[…] es ist die Natur, von der ich meine Neigungen empfangen habe […].“

—  Donatien Alphonse François de Sade, buch Die 120 Tage von Sodom

Die 120 Tage von Sodom, Die bibliophilen Taschenbücher, Dortmund 1979, S.19-20
Die 120 Tage von Sodom (1785)

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