„Ein Glaube, der unruhig macht, ist Aberglaube.“

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Ähnliche Zitate

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„Es gibt sehr viele Leute, die glauben - aber aus Aberglauben.“

—  Blaise Pascal französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Juni 1623; † 19. August 1662) 1623 - 1662
Pensées IV, 256

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„Der Aberglaube macht die Gottheit zum Götzen, und der Götzendiener ist um so gefährlicher, weil er ein Schwärmer ist.“

—  Johann Gottfried Herder deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik 1744 - 1803
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„Was wir Aberglauben nennen, das ist oft nur das Zittern und Wallen der erwärmten Luft um die aufrechte Flamme des Glaubens.“

—  Franz Werfel österreichischer Schriftsteller 1890 - 1945
Zwischen Oben und Unten : Prosa, Tagebücher, Aphorismen, literarische Nachträge. München [u. a. ]: Langen-Müller, 1975, S. 164 ISBN 3-7844-1562-8

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„Der Glaube an das Gute macht Frauen blind.“

—  Mary Higgins Clark US-amerikanische Autorin von Kriminalromanen 1929
Brigitte Nr.17/2007 vom 1. August 2007, S. 133

„Aberglaube bringt Unglück.“

—  Raymond Smullyan US-amerikanischer Mathematiker und Logiker 1919
5000 B. C. and Other Philosophical Fantasies, St. Martin's Press, New York 1983. Kap. 1.3.8; zitiert nach Umberto Eco: Das Foucaultsche Pendel, übers. v. Burkhart Kroeber. Hanser, München 1989. S. 5

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„Das einzige Mittel gegen den Aberglauben ist die Wissenschaft.“

—  Henry Thomas Buckle englischer Historiker und Schachspieler 1821 - 1862
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„Ein jeder Aberglaube versetzt uns in das Heidenthum.“

—  Justus von Liebig deutscher Chemiker 1803 - 1873
Chemische Briefe, Zweiter Brief. 6. Auflage. Neuer unveränderter Abdruck der Ausgabe letzter Hand. Leipzig und Heidelberg: C. F. Winter, 1878. S. 22

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