„Ein Glaube, der unruhig macht, ist Aberglaube.“
Carl Ludwig Schleich (1859–1922) Arzt und Schriftsteller, Erfinder der Infiltrationsanästhesie
„Ein Glaube, der unruhig macht, ist Aberglaube.“
Carl Ludwig Schleich (1859–1922) Arzt und Schriftsteller, Erfinder der Infiltrationsanästhesie
„Im Lachen verliert die Macht Kontrolle.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 197
„Religion ist Aberglaube. Das macht einem Menschen die Alternativen bewusst.“
Peter Ustinov (1921–2004) britischer Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
Palmblätter
Palmblätter
„Der Schmerz macht, daß wir die Freude fühlen, so wie das Böse macht, daß wir das Gute erkennen.“
Ewald Christian von Kleist (1715–1759) preußischer Dichter und Offizier
Gedanken über verschiedene Gegenstände. Aus: Werke. 2. Theil. Hrsg. von Wilhelm Körte. Berlin: Unger, 1803. S. 241.
Thomas Hobbes buch Leviathan
Leviathan. 4. Abschnitt: Rede. 1. Band. Halle: Hendel, 1794. S. 28. <br class="br">"The Invention of Printing, though ingenious, compared with the invention of Letters, is no great matter." - Leviathan Or The Matter, Form, and Power of a Common-wealth Ecclesiastical and Civil. London 1651. Chap. IV Of Speech. p. 12 books.google http://books.google.de/books?id=L3FgBpvIWRkC&pg=PA12
Michel Foucault (1926–1984) französischer Philosoph
Sexualität und Wahrheit. Der Wille zum Wissen. Suhrkamp Verlag Frankfurt/Main 1983, 1. Auflage, ISBN 978-3-518-28316-5, S. 94.
Raymond Smullyan (1919–2017) US-amerikanischer Mathematiker und Logiker
5000 B.C. and Other Philosophical Fantasies, St. Martin's Press, New York 1983. Kap. 1.3.8; zitiert nach Umberto Eco: Das Foucaultsche Pendel, übers. v. Burkhart Kroeber. Hanser, München 1989. S. 5
Original engl.: "Superstition brings bad luck."
„Ein jeder Aberglaube versetzt uns in das Heidenthum.“
Justus von Liebig (1803–1873) deutscher Chemiker
Chemische Briefe, 6. Auflage, Neuer unveränderter Abdruck der Ausgabe letzter Hand, C. F. Winter, Leipzig und Heidelberg 1878, Zweiter Brief, S. 22