„Ein gekräuselter Geist macht ein unruhiges Kissen.“

Original

A ruffled mind makes a restless pillow.

Bearbeitet von Monnystr, Sirin, Hanna2, Emils_Symphonie, JackieH, Blubblub. Letzte Aktualisierung 5. Januar 2022. Geschichte
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britische Schriftstellerin 1816 - 1855

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„Ein Glaube, der unruhig macht, ist Aberglaube.“

—  Carl Ludwig Schleich Arzt und Schriftsteller, Erfinder der Infiltrationsanästhesie 1859 - 1922

„KISS ME, HARDY! Kiss me, QUICK!“

—  Elizabeth Wein, buch Code Name Verity

Code Name Verity

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„Ich habe die Überwindung dieser Tyrannis durch die Macht des Geistes verlangt. Durch die Macht des Geistes, nicht durch Gewalt!“

—  Kurt Huber deutscher Volksliedforscher, Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Volksliedforscher, Mitglied der W… 1893 - 1943

Verteidigungsrede vor dem Volksgerichtshof, 19. April 1943; weisse-rose-stiftung.de http://www.weisse-rose-stiftung.de/fkt_standard2.php?aktion=ls&ma=cs&c_id=mamura&id=11997196&page=1&topic=065&mod=10&lang=de

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„Die Sanftmut macht uns empfänglich für den göttlichen Geist.“

—  Erasmus von Rotterdam niederländischer Humanist 1466 - 1536

Handbüchlein eines christlichen Streiters

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„Der Geist ist es, der den Redner macht, und die Ausdruckskraft der Empfindung.“

—  Quintilian römischer Redelehrer und Prinzenerzieher am Kaiserhof Domitians 35 - 96

Institutio Oratoria X, XV.
Original lat.: "Pectus est enim quod disertos facit, et vis mentis."

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„Das Gehirn ist das Instrument, mit dem unser Geist Musik macht.“

—  Karl Raimund Popper österreichisch-britischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker 1902 - 1994

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„Nichts macht einen zarteren und tieferen Eindruck auf den Geist des Menschen als das Beispiel.“

—  John Locke englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung 1632 - 1704

Gedanken über Erziehung
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„Der Mut der Wahrheit, der Glaube an die Macht des Geistes ist die erste Bedingung der Philosophie.“

—  Georg Wilhelm Friedrich Hegel deutscher Philosoph 1770 - 1831

Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie
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„Der Geist hat die Aufgabe, die Macht zu zersetzen. Ich würde ihm die Parole geben: libera et divide.“

—  Otto Flake deutscher Schriftsteller 1880 - 1963

Die Deutschen. Aufsätze zur Literatur und Zeitgeschichte. Hamburg: Rütten & Loening, 1963. S. 153

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„Die Zahl der deutschen Kriegerdenkmäler zur Zahl der deutschen Heine-Denkmäler verhält sich hierzulande wie die Macht zum Geist.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

Kurt Tucholsky in "Die Weltbühne", Nr. 28 vom 9. Juli 1929, S. 58.
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