
„Trainiere, um die Dinge zu verlassen, die du fürchtest zu verlieren.“
George Lucas (1944) US-amerikanischer Produzent, Drehbuchautor und Regisseur
„Trainiere, um die Dinge zu verlassen, die du fürchtest zu verlieren.“
George Lucas (1944) US-amerikanischer Produzent, Drehbuchautor und Regisseur
„Die Liebe zu verlieren ist der einzige Verlust, den wir in diesem Leben fürchten müssen.“
Franz von Sales (1567–1622) französischer Bischof von Genf/Annecy, Ordensgründer, Kirchenlehrer, Heiliger
Deutsche Ausgabe der Werke des hl. Franz von Sales, Band 6,155
„Durch längeres Zusammenleben können wir einen Freund verlieren, durch Trennung nie.“
Johannes von Müller (1752–1809) Schweizer Historiker
Gilbert Keith Chesterton (1874–1936) englischer Schriftsteller
Wie denken Sie darüber?, Schünemann, Bremen 1932, S. 181/182
Andere Quellen
„Sie können nur das verlieren, was Sie haben, aber Sie können nicht verlieren, was Sie sind.“
Eckhart Tolle (1948) deutsch-kanadischer spiritueller Autor
Gustav Freytag buch Soll und Haben
Soll und Haben. Roman in sechs Büchern. 1. Band. 64. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1906. S. 313.
„Das Einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht selbst.“
Franklin Delano Roosevelt (1882–1945) Präsident der Vereinigten Staaten
Antrittsrede, 4. März 1933
Original engl.: "[..] the only thing we have to fear is fear itself [..]"
„Das einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht.“
Michel De Montaigne buch Essays
(Original franz.: „C'est de quoi j'ai le plus de peur que la peur.“ - Buch I, ch, 18) „Wovor ich mich am meisten fürchte, ist die Furcht.“ In: Michel de Montaigne 18. Über die Furcht. In: Essais. Erste moderne Gesamtübersetzung von Hans Stilett Die Andere Bibliothek, Berlin 2016. 9. Auflage, S. 42
Zugeschrieben
„Die schlimmste Furcht ist die Furcht vor dem Leben.“
Theodore Roosevelt (1858–1919) US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA