Heinrich Leuthold (1827–1879) Schweizer Dichter
Distichen. Gedichte (1914). S. 289 books.google http://books.google.de/books?id=NsyGAAAAIAAJ&q=innersten
Heinrich Leuthold (1827–1879) Schweizer Dichter
Distichen. Gedichte (1914). S. 289 books.google http://books.google.de/books?id=NsyGAAAAIAAJ&q=innersten
„Wir haben Religion genug, um einander zu hassen, aber nicht genug, um einander zu lieben.“
Jonathan Swift (1667–1745) englisch-irischer Schriftsteller und Satiriker
Gedanken über verschiedene Gegenstände / Thoughts on Various Subjects
Original engl.: "We have just enough religion to make us hate, but not enough to make us love one another."
„Die echteste Philosophie des Weibes wird immer Religion bleiben.“
Karl Joël (1864–1934) deutscher Philosoph
Die Frauen in der Philosophie
„Ich habe beschlossen, bei der Liebe zu bleiben … Hass ist eine zu große Last, um sie zu tragen.“
Martin Luther King (1929–1968) US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler
„Wir können // Nicht alle Herrn sein, nicht kann jeder Herr // Getreue Diener haben.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
1. Akt, 1. Szene / Jago
Original engl. "We cannot all be Masters, nor all Masters Cannot be truely follow'd."
Othello - The Tragedy of Othello
Boualem Sansal (1949) algerischer Schriftsteller und Ökonom
(Eingangszitat aus seinem Roman "2084 Das Ende der Welt".
Dietrich Bonhoeffer (1906–1945) deutscher evangelisch-lutherischer Theologe
Brief an Eberhard Bethge vom 30. April 1944, DBW 8, S. 402 f.
„Ein getreues Herze wissen // hat des höchsten Schatzes Preis.“
Paul Fleming (1609–1640) deutscher Schriftsteller und Arzt
Teutsche Poemata, Lübeck 1642, S. 532, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 75. Elsgens treues Herz http://www.zeno.org/nid/20004766245. Deutsche Gedichte. Oden. 5. Von Liebesgesängen.
„So manch Getreuer muss ob seiner Treue
den eigenen Verstand verleugnen.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 147