„Die Zeit, in der man alles den Menschen durch Worte - seien es theologische oder fromme Worte - sagen könnte, ist vorüber; ebenso die Zeit der Innerlichkeit und des Gewissens und d. h. eben die Zeit der Religion überhaupt.“

— Dietrich Bonhoeffer, Brief an Eberhard Bethge vom 30. April 1944, DBW 8, S. 402 f.
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deutscher evangelisch-lutherischer Theologe 1906 - 1945
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„Denn eben wo Begriffe fehlen, // Da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein.“

— Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, Vers 1995 f. / Mephistopheles

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„Ich finde, »Krise« ist geradezu zum Lieblingswort der Zeit geworden. Es wird gebraucht wie die Hostie einer Pseudoreligion.“

— Norbert Blüm deutscher Politiker (CDU), MdA, MdB, Bundesarbeitsminister 1935
Unverblümtes von Norbert Blüm, Bergisch Gladbach, 1985. ISBN 3-404-10580-X

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„Aus der Zeit der Eitelkeiten bin ich raus.“

— Ulrich Potofski deutscher Sportmoderator 1952
Stern Nr. 32/2007 vom 2. August 2007, S. 146

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„Ich bereue nichts. Damit verschwendet man nur Zeit, die immer wertvoller wird.“

— Peter Ustinov britischer Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur 1921 - 2004
Peter Ustinovs geflügelte Worte

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„Man säe nur, man erntet mit der Zeit.“

— Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust II, Vers 6605 / Mephistopheles

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„Die Zeit der Arbeiterbewegung ist nicht vorbei.“

— Franz Müntefering deutscher Politiker (SPD), MdL, MdB 1940
SPIEGEL Jahreschronik 2004

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„Leicht ist es, // Sich freun in den Zeiten der Wohlfahrt.“

— William Blake englischer Maler und Dichter 1757 - 1827
Leicht ist es

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„Wer immer sinnt und nicht beginnt, // Dem ungenützt die Zeit verrinnt. –“

— Heinrich Kämpchen deutscher Schriftsteller 1847 - 1912
Nutzlos. Aus: Was die Ruhr mir sang. Bochum 1909, S. 35.

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„Tabakkonsum ist das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko unserer Zeit.“

— Sabine Bätzing deutsche Politikerin 1975
Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung, 3. Mai 2006, bundesregierung. de

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„Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann“

— Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 21

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„Begegnen wir der Zeit, wie sie uns sucht.“

— William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616
4. Akt, 3. Szene / Cymbeline

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