„Wir leben immer in einer Welt, die wir uns selbst bilden.“
Johann Gottfried Herder40
deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der W… 1744–1803
Ähnliche Zitate
„Der Mensch ist auf Erden sich zu bilden und dann wieder die Welt.“
Clemens Brentano (1778–1842) deutscher Schriftsteller
Quelle: Brief an Bettina von Arnim, in: Bettina von Arnim, Clemens Bretano's Frühlingskranz, Erster Theil, v. Arnim's Verlag, Berlin 1857, S. 21 https://books.google.de/books?id=lZoFAQAAIAAJ&pg=PA21&dq=%22Der+Mensch+ist+auf+Erden,+sich+zu+bilden+und+dann+wieder+die+Welt.++%22

„Ich lebe mein Leben in immer größeren Kreisen, die sich über die ganze Welt erstrecken.“
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
„Auf den alten Bildern sieht man immer so jung aus“
Unbekannter Autor
Cesare Pavese (1908–1950) italienischer Schriftsteller und Übersetzer
Das Handwerk des Lebens. Zitiert nach Heinrich Heine (Aachen, Verlag Dr. Rudolf Georgi, 1968, = Text + Kritik Nr. 18/19, Hg. Heinz Ludwig Arnold) S. 12 books.google https://books.google.de/books?id=GRPtAAAAMAAJ&q=anfangen <br class="br">("L'unica gioia al mondo è cominciare. È bello vivere perché vivere è cominciare, sempre, ad ogni istante." - Il mestiere di vivere. Diario 1935-1950. p.58 books.google https://books.google.de/books?id=MqEqAQAAMAAJ&q=cominciare, 23 novembre [1937] <br class="br">Zitate mit Quellenangabe
„Ist das Leben nicht eine Serie von Bildern, die sich verändern, während sie sich wiederholen?“
Andy Warhol (1928–1987) amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger
„Das Leben übersteigt unendlich alle Theorien, die man in Bezug auf das Leben zu bilden vermag.“
Boris Leonidowitsch Pasternak (1890–1960) russischer Dichter und Schriftsteller
Über Kunst und Leben
Über Kunst und Leben. Aphorismen
Wilhelm Dilthey (1833–1911) Philosoph, Pädagoge, Psychologe, Kulturhistoriker
Gesammelte Schriften VII, S. 138 books.google https://books.google.de/books?id=3YlBW4Kw6bYC&pg=138&dq=lebenserfahrung <br class="br">Der Aufbau der geschichtlichen Welt in den Geisteswissenschaften (1910)
„Fast immer sind die Gedanken schneller als die Augen und verfälschen das Bild.“
Marlen Haushofer buch Die Wand
Die Wand. 2. Auflage. [Hamburg & Düsseldorf]: Claassen, 1968. S. 210