„Wer seine Worte locker und unsicher verwendet, wird entweder nicht bedacht oder nicht verstanden.“
John Locke (1632–1704) englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung
„Wer seine Worte locker und unsicher verwendet, wird entweder nicht bedacht oder nicht verstanden.“
John Locke (1632–1704) englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung
„Die Geschichte? Das gleiche Stück mit unterschiedlichen Rollenbesetzung.“
Henry De Montherlant (1895–1972) französischer Schriftsteller
Tagebücher 1930-1944, Kiepenheuer & Witsch, Köln/Berlin 1961, S.168
„Die beste Anweisung ist die, die die wenigsten Wörter verwendet, die für die Aufgabe ausreichen.“
Maria Montessori (1870–1952) italienische Ärztin, Reformpädagogin, Philosophin und Philanthropin
Gotthold Ephraim Lessing buch Laokoon
Anti-Goeze. Achter. in Gotth. Ephr. Lessings sämmtliche Werke, Zehnter Theil, im Bureau der deutschen Classiker, Carlsruhe 1825, S.190 Google-Books https://books.google.com/books?id=VG0QAAAAYAAJ&pg=PA190&dq=begriff; zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005266971 <br class="br">Briefe, Fabeln, Laokoon, Philotas, Theologische Streitschriften, Sonstige
„Denn eben wo Begriffe fehlen, // Da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 1995 f. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Freiheit! Ein schönes Wort wer’s recht verstände.“
Johann Wolfgang von Goethe Egmont
Egmont, IV. Aufzug – Der Culenburgische Palast
Andere Werke