„Spanien ist der Himmel auf Erden.“
Sylvia Plath (1932–1963) amerikanische Schriftstellerin und Dichterin
Briefe nach Hause, 7. Juli 1956, S. 271
Spain is utter heaven. - p. 261
Briefe nach Hause
Avvakum: Das Leben des Protopopen Avvakum, von ihm selbst niedergeschrieben, aus dem Altrussischen übersetzt von Gerhard Hildebrandt, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1965, S.100
„Spanien ist der Himmel auf Erden.“
Sylvia Plath (1932–1963) amerikanische Schriftstellerin und Dichterin
Briefe nach Hause, 7. Juli 1956, S. 271
Spain is utter heaven. - p. 261
Briefe nach Hause
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 57
Df-Dz
„Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.“
Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
Quelle: Matthäus 28,18 (Luther 1912)
http://gutenberg.spiegel.de/luther/bibel/mattheus.htm
„[…] Himmel und Erde in Bewegung setzen […]“
Titus Livius buch Ab urbe condita
Römische Geschichte, Buch IV-VI, 3. Auflage, Hrsg. Hans Jürgen Hillen, Patmos Verlag, 2007, ISBN 978-3050092058, S. 13, books.google.de https://books.google.de/books?id=CvfoBQAAQBAJ&pg=PA13&lpg=PA13&dq=%22Himmel+und+Erde+in+Bewegung+setzen%22 <br class="br">Original lat.: "[...] cur caelum ac terras misceant, [...]" - Liv. 4, 3, 6 <br class="br">Ab urbe condita
„Die Wolken gehören zur Erde, nicht zum Himmel.“
Waldemar Bonsels (1880–1952) deutscher Schriftsteller
„Auf der Erde und im Himmel gibt es nichts, das Gott mehr gleicht, als die Seele des Menschen.“
Nikos Kazantzakis (1883–1957) griechischer Schriftsteller
„Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.“
Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
Quelle: [Bibel Matthäus, 24, 35, LUT1912], [Bibel Markus, 13, 31, LUT1912]
„Geld fällt nicht vom Himmel. Man muss es sich hier auf Erden verdienen.“
Margaret Thatcher (1925–2013) Premierministerin des Vereinigten Königreichs
Georg Herwegh (1817–1875) revolutionärer deutscher Dichter
Aufruf, S. 53, [herwegh_gedichte01_1841/59]
Gedichte eines Lebendigen, Band 1 (1841)
Zhuangzi (-369–-286 v.Chr) chinesischer Philosoph und Dichter
Kapitel 32, Vers 14 - Letzte Worte, ca. 290 v. Chr, zu seinen Schülern, die ihm ein glänzendes Begräbnis bereiten wollten; Jadesteine dienten als Totenlampen, Perlen und Juwelen waren typische Grabbeigaben
Das wahre Buch vom südlichen Blütenland

