
„Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.“
Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
Quelle: Matthäus 28,18 (Luther 1912)
http://gutenberg.spiegel.de/luther/bibel/mattheus.htm
Briefe nach Hause, 7. Juli 1956, S. 271
Spain is utter heaven. - p. 261
Briefe nach Hause
„Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.“
Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
Quelle: Matthäus 28,18 (Luther 1912)
http://gutenberg.spiegel.de/luther/bibel/mattheus.htm
„[…] Himmel und Erde in Bewegung setzen […]“
Titus Livius buch Ab urbe condita
Römische Geschichte, Buch IV-VI, 3. Auflage, Hrsg. Hans Jürgen Hillen, Patmos Verlag, 2007, ISBN 978-3050092058, S. 13, books.google.de https://books.google.de/books?id=CvfoBQAAQBAJ&pg=PA13&lpg=PA13&dq=%22Himmel+und+Erde+in+Bewegung+setzen%22 <br class="br">Original lat.: "[...] cur caelum ac terras misceant, [...]" - Liv. 4, 3, 6 <br class="br">Ab urbe condita
„Die Wolken gehören zur Erde, nicht zum Himmel.“
Waldemar Bonsels (1880–1952) deutscher Schriftsteller
„Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.“
Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
Quelle: [Bibel Matthäus, 24, 35, LUT1912], [Bibel Markus, 13, 31, LUT1912]
„Geld fällt nicht vom Himmel. Man muss es sich hier auf Erden verdienen.“
Margaret Thatcher (1925–2013) Premierministerin des Vereinigten Königreichs
Awwakum (1620–1682) Protopope und leitende Figur der Altgläubigen (Raskolniki), Vertreter der altrussischen Literatur
Avvakum: Das Leben des Protopopen Avvakum, von ihm selbst niedergeschrieben, aus dem Altrussischen übersetzt von Gerhard Hildebrandt, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1965, S.100
Daniel Czepko von Reigersfeld (1605–1660) deutscher Dichter und Dramatiker
Monodisticha Sapientum, II, 40, S. 586
„Gerechtigkeit ist nur in der Hölle, im Himmel ist Gnade, und auf Erden ist das Kreuz.“
Gertrud von Le Fort (1876–1971) deutsche Schriftstellerin
Der Papst aus dem Ghetto. Die Legende des Geschlechtes Pier Leone. Roman. J. Kösel & F. Pustet München 1930. S. 204
„Wer den Himmel auf Erden sucht, hat im Erdkundeunterricht geschlafen.“
Stanisław Jerzy Lec (1909–1966) polnischer Aphoristiker
Spätlese unfrisierter Gedanken, Aphorismen 1982
Unfrisierte Gedanken, Spätlese unfrisierter Gedanken
