„Ich hasse einen Krampf, dachte er. Es ist ein Verrat am eigenen Körper.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
„Ich hasse einen Krampf, dachte er. Es ist ein Verrat am eigenen Körper.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
„Die eigenen Früchte machen uns stark.“
Peter Hille (1854–1904) deutscher Schriftsteller
Ethica. In: Gestalten und Aphorismen, Gesammelte Werke, Zweiter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 96,
Richard III. von England (1452–1485) König von England (1483–1485)
Letzte Worte, nachdem Teile seiner Truppen zum Feinde übergelaufen waren)
Original engl.: "Treason! Treason!"
„Nur wenn ich meine eigene Spur trete, kann ich starke Erfahrungen machen.“
Reinhold Messner (1944) italienischer Extrembergsteiger, Abenteurer, Politiker, MdEP
„Ich liebe den Verrat, aber ich hasse Verräter.“
Gaius Julius Caesar (-100–-44 v.Chr) römischer Staatsmann, Feldherr und Autor
Quelle: 1000-zitate.de
„Hass ist wie Hydra - je mehr Köpfe du enthauptest, desto stärker wird sie.“
Andrzej Majewski (1966) polnischer Aphoristiker, Schriftsteller, Publizist, Feuilletonist
„Ein Künstler, der zurückweicht, verrät keine Sache. Er verrät sich selbst.“
Jean Cocteau (1889–1963) französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf
Hahn und Harlekin (1918); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.285
„Manchmal ist die größte Stärke, das Eingestehen der eigenen Schwäche.“
Otto Pötter (1948) deutscher Autor
„Lesen heißt mit einem fremden Kopfe, statt des eigenen, denken.“
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga und Paralipomena, Zweiter Band, F. A. Brockhaus, Leipzig 1874, Kapitel 22 Selbstdenken, § 267, S.529,
Parerga und Paralipomena, Teil II