„Ich stehe vor dem uralten Dilemma, entweder die eigenen Eltern oder die eigene Gottheit verraten zu müssen.“

—  Chuck Palahniuk, Damned
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„Wer etwas Eigenes haben will, verliert das Gemeinsame.“

—  Thomas von Kempen Augustinermönch und Mystiker 1380 - 1471
Nachfolge Christi 3, 13, 1

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„Wer das Menschsein eines anderen ignoriert, der verneint das eigene.“

—  Breyten Breytenbach französischer Schriftsteller, Anti-Apartheid-Aktivist und Maler 1939
in www. daad. de Afrika

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„Wer imponirt? Nur Der, welcher ruhig seinen eigenen Weg geht.“

—  Wilhelm Raabe deutscher Prosaautor 1831 - 1910
Horacker: 3. Kapitel. Berlin: Grote, 7. Auflage: 1902. S. 14. Google Books-USA*

„Der zu laut und zu oft seinen eigenen Namen kräht, erweckt den Verdacht, auf einem Misthaufen zu stehen.“

—  Otto von Leixner österreichisch-deutscher Schriftsteller, Literaturkritiker, Journalist und Historiker 1847 - 1907
Aus meinem Zettelkasten

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„Absurdität: eine Meinungsäußerung, die der eigenen Ansicht offenkundig widerspricht.“

—  Ambrose Bierce US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist 1842 - 1913
The Devil's Dictionary

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„Es ist leichter, eigenen Kummer zu ertragen.“

—  Anne Morrow Lindbergh US-amerikanische Ehefrau, Co-Pilotin und Navigatorin von Charles Lindbergh 1906 - 2001
Stunden von Gold - Stunden von Blei

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„Nichts ist subjektiver als eine Objektivität, die gegen die eigene Subjektivität blind ist.“

—  Ronald D. Laing britischer Psychiater und Mitbegründer der Antipsychiatrie-Bewegung 1927 - 1989
Die Stimme der Erfahrung - Erfahrung, Wissenschaft und Psychiatrie; Knaur 1982, DTV Deutscher Taschenbuch (Januar 1993) - ISBN 978-3423150606 - Seite 20. - Zitiert in Gerhard Grössing: Kontinuum, Die Geschichte einer Verdrängung.

Ida von Hahn-Hahn Foto

„Ach wenn du wärst mein eigen!“

—  Ida von Hahn-Hahn deutsche Schriftstellerin und Klostergründerin 1805 - 1880
"Gedichte", Leipzig 1835, S. 96, Google Books. - Georg Büchmann verweist in „Geflügelte Worte: der Zitatenschatz des deutschen Volkes“ (1920, S. 240) auch auf ein Volkslied des 16. Jahrhunderts mit dem gleichen Anfang. Internet Archive

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„Es gibt nichts mehr, was sie nicht in ihrer Heimatsprache erledigen können, bis hin zu eigenen, verpflichtenden Verhaltensnormen. Das nenne ich eine Parallelgesellschaft.“

—  Heinz Buschkowsky deutscher Politiker (SPD), Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln 1948
über türkische Migranten, Tagesspiegel, 13.11.2004

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„Wohin man auch geht, sich selbst entkommt man nicht. Es ist so wie mit dem eigenen Schatten, der folgt einem auch überallhin.“

—  Haruki Murakami japanischer Autor 1949
Haruki Murakami: Nach dem Beben. Übersxetzer: Ursula Gräfe. btb Verlag, 1. Auflage, März 2005, ISBN 978-3-442-73276-0, S. 18

Claus Schenk Graf von Stauffenberg Foto

„Es ist Zeit, daß jetzt etwas getan wird. Derjenige allerdings, der etwas zu tun wagt, muß sich bewußt sein, daß er wohl als Verräter in die deutsche Geschichte eingehen wird. Unterläßt er jedoch die Tat, dann wäre er ein Verräter vor seinem eigenen Gewissen.“

—  Claus Schenk Graf von Stauffenberg Offizier der Wehrmacht, verübte ein Attentat auf Adolf Hitler 1907 - 1944
Stauffenberg kurz vor dem Attentat auf Hitler vom 20. Juli 1944 in einem Gespräch mit der Frau seines Bamberger Regimentskameraden Bernd von Pezold. Nach einer mündlicher Mitteilung Pezolds in einem Gespräch mit Joachim Kramarz am 17. Mai 1963 zitiert in Kramarz, Joachim: Claus Graf Stauffenberg. 15. November 1907-20. Juli 1944. Das Leben eines Offiziers. Frankfurt a. M. 1965, Seite 201 books. google

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