„Die verstehen sehr wenig, die nur das verstehen, was sich erklären läßt.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 3
Aphorismen
Die treffende Pointe
Die treffende Pointe
„Die verstehen sehr wenig, die nur das verstehen, was sich erklären läßt.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 3
Aphorismen
„Wenn Sie es einem Sechsjährigen nicht erklären können, verstehen Sie es nicht selbst.“
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
„Die Natur erklären wir, das Seelenleben verstehen wir.“
Wilhelm Dilthey (1833–1911) Philosoph, Pädagoge, Psychologe, Kulturhistoriker
Ideen über eine beschreibende und zergliedernde Psychologie, In: Gesammelte Schriften, Bd. V
Der Aufbau der geschichtlichen Welt in den Geisteswissenschaften (1910)
„Die Aufgabe der Kunst besteht darin, Türen zu öffnen, wo sie keiner sieht.“
Peter Weibel (1944) österreichischer Künstler
Im Interview mit Roland Berg im Tagesspiegel http://www.tagesspiegel.de/kultur/was-sind-die-aufgaben-eines-modernen-museums/115782.html vom 11. Januar 2000; zitiert auf der Website des ZKM Karlsruhe http://on1.zkm.de/zkm/personen/weibel
„Die Rache der Journalisten an den Politikern ist das Archiv.“
Robert Hochner (1945–2001) österreichischer Journalist und Fernsehmoderator
Österreichischer_Rundfunk: http://wien.orf.at/stories/520419/
„Keinen Gedanken haben und ihn ausdrücken können - das macht den Journalisten.“
Karl Kraus (1874–1936) österreichischer Schriftsteller
Fackel 281, 20 books.google https://books.google.de/books?id=Zkw_AQAAMAAJ&q=%22keinen+gedanken%22 (1909); Pro domo et mundo <br class="br">"Es genügt nicht, keinen Gedanken zu haben: man muss ihn auch ausdrücken können." - Fackel 697, 60 books.google https://books.google.de/books?id=dTgYAQAAIAAJ&q=%22keinen+Gedanken%22 (1925) <br class="br">Populärer scheint eine nicht von Kraus stammende Modifizierung zu sein:<br>"Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben, man muß auch unfähig sein, sie auszudrücken." - Thilo Koch: Zwischentöne. Ein Skizzenbuch. Ullstein 1963. S. 63 books.google https://books.google.de/books?id=nDERAQAAIAAJ&q=auszudr%C3%BCcken<br>"Es genügt nicht nur, keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein sie auszudrücken!" - Wolfgang Neuss LP Wolf Biermann zu Gast bei Wolfgang Neuss, Philips 1965 <br class="br">Fackel
„Verschwundene sind das täglich' Brot der Journalisten.“
Diana Gabaldon (1952) US-amerikanische Autorin der Gegenwart