„Verschwundene sind das täglich' Brot der Journalisten.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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US-amerikanische Autorin der Gegenwart 1952

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„Demokratie ist gewiß ein preisenswertes Gut, Rechtsstaat ist aber wie das tägliche Brot, wie Wasser zum Trinken und wie Luft zum Atmen, und das Beste an der Demokratie gerade dieses, daß nur sie geeignet ist, den Rechtsstaat zu sichern.“

—  Gustav Radbruch deutscher Rechtsgelehrter und Politiker (SPD), MdR 1878 - 1949

Gesetzliches Unrecht und übergesetzliches Recht, Süddeutsche Juristenzeitung, 1. (1946) Nr. 5, S. 105-108 (Schlusssatz) und in Rechtsphilosophie Band III, C.F. Müller Heidelberg, 3. Aufl. 1990, S. 93 /books.google https://books.google.de/books?id=VJr8LJfJdhgC&pg=PA93&lpg=PA93

„Die Rache der Journalisten an den Politikern ist das Archiv.“

—  Robert Hochner österreichischer Journalist und Fernsehmoderator 1945 - 2001

Österreichischer_Rundfunk: http://wien.orf.at/stories/520419/

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„Keinen Gedanken haben und ihn ausdrücken können - das macht den Journalisten.“

—  Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936

Fackel 281, 20 books.google https://books.google.de/books?id=Zkw_AQAAMAAJ&q=%22keinen+gedanken%22 (1909); Pro domo et mundo
"Es genügt nicht, keinen Gedanken zu haben: man muss ihn auch ausdrücken können." - Fackel 697, 60 books.google https://books.google.de/books?id=dTgYAQAAIAAJ&q=%22keinen+Gedanken%22 (1925)
Populärer scheint eine nicht von Kraus stammende Modifizierung zu sein:
"Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben, man muß auch unfähig sein, sie auszudrücken." - Thilo Koch: Zwischentöne. Ein Skizzenbuch. Ullstein 1963. S. 63 books.google https://books.google.de/books?id=nDERAQAAIAAJ&q=auszudr%C3%BCcken
"Es genügt nicht nur, keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein sie auszudrücken!" - Wolfgang Neuss LP Wolf Biermann zu Gast bei Wolfgang Neuss, Philips 1965
Fackel

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„Brot und Spiele.“

—  Juvenal römischer Satirendichter 50

Satiren (Satirae, Satyrae) X, 81
Original lat.: "Panem et circenses"

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„Wenn die Journalisten im Kapitalismus feierlich werden, muss man sich nach der Gewinnspanne erkundigen.“

—  Ernst Alexander Rauter österreichischer Schriftsteller 1929 - 2006

Vom Faustkeil zur Fabrik. Weismann Verlag, München 1977, ISBN 3-921040-13-2, S. 174

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„Es ist zuviel in die Gehirnzellen hineingestopft worden. Krieg, Gott und Teufel, all diese technischen Dinge, Bücher und Zeitungen, Zivilisation, Sorgen ums tägliche Brot, Bank- und Wechselwesen; das alles hat Folgen, die wir nicht übersehen können.“

—  Hans Henny Jahnn deutscher Schriftsteller 1894 - 1959

Die Niederschrift des Gustav Anias Horn nachdem er neunundvierzig Jahre alt geworden war, Band 1, Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 1959, S. 453.

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„Wir sagen nicht: Wählt Thälmann, dann habt ihr Brot und Freiheit. Wir sagen, um Brot und Freiheit müßt ihr kämpfen!“

—  Ernst Thälmann deutscher Politiker (KPD), MdHB, MdR 1886 - 1944

"Reden und Aufsätze" Band 2, Verlag Rote Fahne, 1975; Original: Die Rote Fahne, 1. März 1932

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„Die Kunst ist zwar nicht das Brot, aber der Wein des Lebens.“

—  Jean Paul deutscher Schriftsteller 1763 - 1825

Museum, Sämtliche Werke, 1.Abt., Bd. 16 - Quelle: Harenberg Lexikon der Sprichwörter und Zitate (2002, 3. Auflage)
Weitere Werke

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„Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen.“

—  Marie Antoinette Erzherzogin von Österreich 1755 - 1793

das Zitat geht zurück auf Jean-Jacques Rousseau, Bekenntnisse, Band VI. ('Brioche' ist eine französische Backware, die dem deutschen Stuten ähnlich ist. Die Übersetzung mit 'Kuchen' ist also nicht ganz korrekt. Dennoch wird sie gerne genutzt, um den vermeintlich negativen Charakter der Marie Antoinette zu unterstreichen.)
Original franz.: "S'ils n'ont pas de pain, qu'ils mangent de la brioche."
Fälschlich zugeschrieben

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„Brecht das Doppeljoch entzwei! // Brecht die Noth der Sklaverei! // Brecht die Sklaverei der Noth! // Brot ist Freiheit, Freiheit Brot!“

—  Georg Herwegh revolutionärer deutscher Dichter 1817 - 1875

Verse 45-48
Bundeslied für den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein (1863)

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„Möglichkeit ist kein Luxus, sie ist genauso wichtig wie Brot.“

—  Judith Butler US-amerikanische Philosophin, Hochschullehrerin und Autorin 1956

Citát „Wenn man ein Volk nicht mit Brot sättigen kann, füttert man es mit Zahlen.“
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