„Wir befinden uns in einer Krise, die ich als Barbarei bezeichne, weil dies eine Barbarei ist.“
José Luis Sampedro (1917–2013) spanischer Wirtschaftswissenschaftler, Humanist und Schriftsteller
Lügendetektor - Vernehmungen im besiegten Deutschland, Eichborn GmbH & Co. Verlag KG: Frankfurt am Main 1999, ISBN 3-8218-4478-7, S. 293; gemeint ist das Ende der Weimarer Republik 1933 und die Errichtung von Konzentrationslagern durch die Nazis
„Wir befinden uns in einer Krise, die ich als Barbarei bezeichne, weil dies eine Barbarei ist.“
José Luis Sampedro (1917–2013) spanischer Wirtschaftswissenschaftler, Humanist und Schriftsteller
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 3, 3766a (1846). S. 166.
Tagebücher
Friedrich Schleiermacher (1768–1834) protestantischer Theologe, Philosoph und Pädagoge
Über die Glaubenslehre, Zweites Sendschreiben an Lücke (1829)
„Barbarei und Zivilisation - Vorgericht und Nachspeise der Kultur.“
Emil Gött (1864–1908) deutscher Schriftsteller
Im Selbstgespräch
„Das viele Lesen hat uns eine gelehrte Barbarei zugezogen.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft F (1085)
Sudelbücher
„Es ist niemals ein Dokument der Kultur, ohne zugleich ein solches der Barbarei zu sein.“
Walter Benjamin buch Über den Begriff der Geschichte
Theses on the Philosophy of History (1940)
Fritz Stern (1926–2016) US-amerikanischer Historiker
Kulturzeit, 3sat, Eva Hassel-von Pock, 13. November 2006, 3sat.de http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/kulturzeit/lesezeit/100252/index.html
„Die Unterdrücker der Menschheit bestrafen ist Gnade, ihnen verzeihen ist Barbarei.“
Danton's Tod I, 3 / Robespierre, S. 27, [buechner_danton_1835/31]
Dantons Tod (1835)
„Den Menschen wichtig zu nehmen ist Kultur, den Menschen geringschätzen: Barbarei.“
Gerhart Hauptmann (1862–1946) Schriftsteller des deutschen Naturalismus
Rede bei Eröffnung der Gerhart-Hauptmann-Ausstellung in der Columbia-Universität zu New York am 29. Februar 1932. In: Um Volk und Geist. Ansprachen. S. Fischer Berlin 1932. S. 179 books.google https://books.google.de/books?id=hiYrAAAAMAAJ&q=barbarei
„Die Erinnerung an den Krieg verliert ihr Gewicht. Die Barbarei zeigt ihr Gesicht.“
Stefan Hölscher (1965) Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach