„Wir befinden uns in einer Krise, die ich als Barbarei bezeichne, weil dies eine Barbarei ist.“
José Luis Sampedro (1917–2013) spanischer Wirtschaftswissenschaftler, Humanist und Schriftsteller
Danton's Tod I, 3 / Robespierre, S. 27, [buechner_danton_1835/31]
Dantons Tod (1835)
„Wir befinden uns in einer Krise, die ich als Barbarei bezeichne, weil dies eine Barbarei ist.“
José Luis Sampedro (1917–2013) spanischer Wirtschaftswissenschaftler, Humanist und Schriftsteller
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 3, 3766a (1846). S. 166.
Tagebücher
„Die Katholiken hatten die Stellung von Unterdrückern, die Protestanten die der Unterdrückten“
Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770–1831) deutscher Philosoph
Die Verfassung Deutschlands, Werke in 20 Bänden, Band 1 Frühe Schriften
Die Verfassung Deutschlands (1802)
Saul Kussiel Padover (1905–1981) US-amerikanischer Historiker und Politikwissenschaftler
Lügendetektor - Vernehmungen im besiegten Deutschland, Eichborn GmbH & Co. Verlag KG: Frankfurt am Main 1999, ISBN 3-8218-4478-7, S. 293; gemeint ist das Ende der Weimarer Republik 1933 und die Errichtung von Konzentrationslagern durch die Nazis
„Barbarei und Zivilisation - Vorgericht und Nachspeise der Kultur.“
Emil Gött (1864–1908) deutscher Schriftsteller
Im Selbstgespräch
„Das viele Lesen hat uns eine gelehrte Barbarei zugezogen.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft F (1085)
Sudelbücher
„Es ist niemals ein Dokument der Kultur, ohne zugleich ein solches der Barbarei zu sein.“
Walter Benjamin buch Über den Begriff der Geschichte
Theses on the Philosophy of History (1940)
„Ich brauche keine Gnade, ich will Gerechtigkeit.“
Gotthold Ephraim Lessing Minna von Barnhelm
Minna von Barnhelm IV, 6 / Tellheim
Minna von Barnhelm