„Wer immer nur im Gras bleibt, bekommt nie einen Überblick.“

—  Rita Süssmuth, Stern Nr. 47/2010, 18. November 2010, S. 182
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Rita Süssmuth7
deutsche Politikerin (CDU) 1937
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„Wohlgeruch des Himmels // auf den Gräsern, // früher Abendregen.“

—  Salvatore Quasimodo italienischer Lyriker und Kritiker; Nobelpreisträger 1901 - 1968
aus Ed è subito sera, Seite 122, Übersetzung: Nino Barbieri

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„Dort wo die Ziege angebunden ist, muss sie wohl oder übel grasen.“

—  Molière französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker 1622 - 1673
Der Arzt wider Willen, III, 3 / Jacqueline

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„Darf man einen Wolf zwingen, Gras zu fressen, wenn er keinen Appetit darauf hat?“

—  Hans Bemmann österreichischer Schriftsteller 1922 - 2003
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„Ich werde mich indessen in das Gras legen und meine Nase oben zwischen den Halmen herausblühen lassen und romantische Empfindungen beziehen, wenn die Bienen und Schmetterlinge sich darauf wiegen, wie auf einer Rose“

—  Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837
Leonce und Lena, 1. Akt, 1. Sznene / Valerio (Werke und Briefe - Münchner Ausgabe, dtv 2006, ISBN: 3-423-12374-5, S.162)

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