„Ich mag Oma nicht = Sei ruhig und iss weiter“
Unbekannter Autor
„Ich mag Oma nicht = Sei ruhig und iss weiter“
Unbekannter Autor
„Man beißt ins Gras: Der letzte verzweifelte Versuch einer Diät!“
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
Worthülsenfrüchte, 13. Oktober 2002
Worthülsenfrüchte
Heinz Buschkowsky (1948) deutscher Politiker (SPD), Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln
über das Betreuungsgeld, Interview in "Der Tagesspiegel" vom 27.10.2009. tagesspiegel.de http://www.tagesspiegel.de/berlin/Landespolitik-Buschkowsky-Neukoelln;art124,2933735
„Wohlgeruch des Himmels // auf den Gräsern, // früher Abendregen.“
Salvatore Quasimodo (1901–1968) italienischer Lyriker und Kritiker; Nobelpreisträger
aus Ed è subito sera, Seite 122, Übersetzung: Nino Barbieri
Original ital.: " Odore buono del cielo // sull’erbe, // pioggia di prima sera."
„Dort wo die Ziege angebunden ist, muss sie wohl oder übel grasen.“
Molière buch Der Arzt wider Willen
Der Arzt wider Willen, III, 3 / Jacqueline
Original franz.: "Là où la chèvre est liée, il faut bien qu'elle y broute."
Andere
„Man darf nicht das Gras wachsen hören, sonst wird man taub.“
Gerhart Hauptmann (1862–1946) Schriftsteller des deutschen Naturalismus
„Aufzeichnungen“, in: Gesammelte Werke. Band 12: Aufzeichnungen. Erzählendes. Gedichte. Dramatisches. S. Fischer 1922. S. 51 books.google https://books.google.de/books?id=lrpLAQAAMAAJ&q=wachsen; Ausblicke, S. Fischer Verlag, Berlin 1924, S. 51, google.books https://books.google.de/books?id=n6sdAAAAMAAJ&q=wachsen <br class="br">Aufzeichnungen
„Wer immer nur im Gras bleibt, bekommt nie einen Überblick.“
Rita Süssmuth (1937) deutsche Politikerin (CDU)
Stern Nr. 47/2010, 18. November 2010, S. 182
„Darf man einen Wolf zwingen, Gras zu fressen, wenn er keinen Appetit darauf hat?“
Hans Bemmann (1922–2003) österreichischer Schriftsteller
Stein und Flöte, und das ist noch nicht alles
