„Wohlgeruch des Himmels // auf den Gräsern, // früher Abendregen.“

aus Ed è subito sera, Seite 122, Übersetzung: Nino Barbieri
Original ital.: " Odore buono del cielo // sull’erbe, // pioggia di prima sera."

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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früh, himmel, gras
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italienischer Lyriker und Kritiker; Nobelpreisträger 1901 - 1968

Ähnliche Zitate

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„Man darf nicht das Gras wachsen hören, sonst wird man taub.“

—  Gerhart Hauptmann Schriftsteller des deutschen Naturalismus 1862 - 1946

„Aufzeichnungen“, in: Gesammelte Werke. Band 12: Aufzeichnungen. Erzählendes. Gedichte. Dramatisches. S. Fischer 1922. S. 51 books.google https://books.google.de/books?id=lrpLAQAAMAAJ&q=wachsen; Ausblicke, S. Fischer Verlag, Berlin 1924, S. 51, google.books https://books.google.de/books?id=n6sdAAAAMAAJ&q=wachsen
Aufzeichnungen

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„Dort wo die Ziege angebunden ist, muss sie wohl oder übel grasen.“

—  Molière, buch Der Arzt wider Willen

Der Arzt wider Willen, III, 3 / Jacqueline
Original franz.: "Là où la chèvre est liée, il faut bien qu'elle y broute."
Andere

„Darf man einen Wolf zwingen, Gras zu fressen, wenn er keinen Appetit darauf hat?“

—  Hans Bemmann österreichischer Schriftsteller 1922 - 2003

Stein und Flöte, und das ist noch nicht alles

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„Man beißt ins Gras: Der letzte verzweifelte Versuch einer Diät!“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Worthülsenfrüchte, 13. Oktober 2002
Worthülsenfrüchte

Citát „Wer immer nur im Gras bleibt, bekommt nie einen Überblick.“
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„Wer immer nur im Gras bleibt, bekommt nie einen Überblick.“

—  Rita Süssmuth deutsche Politikerin (CDU) 1937

Stern Nr. 47/2010, 18. November 2010, S. 182

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„Ihr habt doch früher - der Günter - was die früher für einen Scheiß gespielt haben! Da konntste doch früher gar nicht hingegangen, die haben doch Standfußball gespielt früher!“

—  Rudi Völler ehemaliger deutscher Fußballspieler 1960

über Günter Netzer während seines Wutausbruches, 6. September 2003, ARD

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„Fußball besitzt einen ganz eigenen Stallgeruch, […]. Das ist eine Mischung aus Gras, Schweiß und Metall.“

—  Oliver Kahn ehemaliger deutscher Fussballspieler 1969

Süddeutsche Zeitung Magazin Nr, 19/2008 vom 9. Mai 2008, S.15

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„Ich bin mein Himmel und meine Hölle.“

—  Friedrich Schiller, Die Räuber

Die Räuber IV, 5 / Moor, S. 171
Die Räuber (1781)

„Als der kranke Mann genas, // War er, was er früher war.“

—  Thomasîn von Zerclaere Verfasser eines mittelhochdeutschen Lehrgedichts 1186 - 1216

Der welsche Gast
(Original Edition Rückert: "’dô der siech man genas, // dô was er als er ê was.‘") - Der wälsche Gast. Bibliothek der gesammten deutschen National-Literatur von der ältesten bis auf die neuere Zeit. 30. Band. Hg. von Dr. Heinrich Rückert. Quedlinburg und Leipzig: Gottfried Basse, 1852. S. 62, Vers 2259f.
(Original CPG 389: "do der siech genas // do was er als ê was") - Heidelberger Handschrift, Cod. Pal. germ. 389, Blatt 36r http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg389/0083

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„Früher oder später erwartet jeden der Tod.“

—  Properz Vertreter der römischen Liebeselegie -47 - -14 v.Chr

Elegien Buch 2, XXVIIIc 12 und Buch 3, XVIII 26
Original lat.: "longius aut propius mors sua quemque manet

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„Die Furcht entsteht viel früher als alles andere.“

—  Leonardo Da Vinci italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph 1452 - 1519

Manuskript L, Folio 90
Original ital.: "La paura nasce più tosto che altra cosa."
Zugeschrieben

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„Ohne die Träume würden wir gewiss früher alt.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801

Henry von Ofterdingen

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„Ein unnütz Leben ist ein früher Tod…“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Iphigenie auf Tauris

Iphigenie auf Tauris (1787)

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„Früh übt sich, was ein Meister werden will.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, III, 1 / Tell, S. 104
Wilhelm Tell (1804)

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„[Auf dem Lande] steht man so früh auf, weil man so viel zu tun hat, und legt sich so früh zu Bett, weil man so wenig zu denken hat.“

—  Oscar Wilde, buch Das Bildnis des Dorian Gray

Das Bildnis des Dorian Gray, Kapitel 15 / Lady Narborough
Original engl.: "They get up early [on the country], because they have so much to do, and go to bed early, because they have so little to think about."
Das Bildnis des Dorian Gray - The Picture of Dorian Gray

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