„… und der ganze Erdball würde durch eine Fackel aus Ekstase und Freiheit in Flammen gesetzt.“
Tales of the Cthulhu Mythos
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„Die Vernunft ist eine Fackel in einem Kerker.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
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„Die Fackel, die er weitergegeben hat, wird nicht gelöscht.“
Thomas Alva Edison (1847–1931) US-amerikanischer Erfinder und Unternehmer
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Peter Hille (1854–1904) deutscher Schriftsteller
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Heinrich Heine (1797–1856) deutscher Dichter und Publizist
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„Wahrheit ist eine Fackel, die durch den Nebel leuchtet, ohne ihn zu vertreiben.“
Claude Adrien Helvétius (1715–1771) französischer Philosoph
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„Sei die Flamme, nicht die Motte.“
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Ernst Stadler (1883–1914) elsässischer Lyriker
Anrede. In: Der Aufbruch, Gedichte, 2. Auflage, Kurt Wolff Verlag, München 1920. S. 63,
„Liebe muss sowohl ein Licht sein als auch eine Flamme.“
Henry David Thoreau (1817–1862) US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862)