„Wahrheit ist eine Fackel, die durch den Nebel leuchtet, ohne ihn zu vertreiben.“

Über den Geist

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 6. März 2022. Geschichte
Claude Adrien Helvétius Foto
Claude Adrien Helvétius5
französischer Philosoph 1715 - 1771

Ähnliche Zitate

Georg Christoph Lichtenberg Foto
Diese Übersetzung wartet auf eine Überprüfung. Ist es korrekt?
Thomas Alva Edison Foto

„Die Fackel, die er weitergegeben hat, wird nicht gelöscht.“

—  Thomas Alva Edison US-amerikanischer Erfinder und Unternehmer 1847 - 1931

Friedrich Schiller Foto

„Die Vernunft ist eine Fackel in einem Kerker.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Philosophische Briefe: Julius an Raphael
Briefe und Sonstiges

Emily Dickinson Foto

„Ich muss eintreten, der Nebel steigt auf.“

—  Emily Dickinson amerikanische Dichterin 1830 - 1886

H. P. Lovecraft Foto

„… und der ganze Erdball würde durch eine Fackel aus Ekstase und Freiheit in Flammen gesetzt.“

—  H. P. Lovecraft amerikanischer Horrorautor 1890 - 1937

Tales of the Cthulhu Mythos

Patrick Modiano Foto
Emily Dickinson Foto

„Ich muss hinein gehen, der Nebel steigt auf.“

—  Emily Dickinson amerikanische Dichterin 1830 - 1886

Letzte Worte, 15. Mai 1886
Original engl.: "I must go in, the fog is rising."
Zitate mit Quellenangabe

Ray Bradbury Foto
Saadí Foto

„Ein Wissender, der keinen frommen Sinn hegt, ist ein Blinder, der eine Fackel trägt: »er führt und ist selbst nicht geführt.«“

—  Saadí persischer Dichter und Mystiker 1210 - 1291

Von dem guten Betragen im Umgange, S. 272-312.Sa'dî, Musliheddîn: Der Rosengarten. 4.–6. Tsd., übers. v. Karl Heinrich Graf, München: Hyperionverlag, 1923; www.zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Sa%27di,+Mo%E1%B9%A3le%E1%B8%A5+o%CA%BEd-Din/Erz%C3%A4hlsammlung/Rosengarten/Achte+Abteilung%3A+Von+dem+guten+Betragen+im+Umgange

Eduard Mörike Foto

„Im Nebel ruhet noch die Welt, // Noch träumen Wald und Wiesen.“

—  Eduard Mörike, Septembermorgen

Septembermorgen. In: Gesammelte Schriften. Bd. 1: Gedichte, Göschen, Stuttgart 1878, S. 128

William Shakespeare Foto

„Schön ist wüst, und wüst ist schön. Wirbelt durch Nebel und Wolkenhöhn!“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

[DT] - 1. Akt, 1. Szene / Hexen

„Feierlichkeit nennt man jenen Nebel, welchen die Dummheit zu ihrem Schutze erzeugt, wenn sie in die Enge getrieben wird.“

—  Heimito von Doderer österreichischer Schriftsteller 1896 - 1966

Repertorium: ein Begreifbuch von höheren und niederen Lebens-Sachen. Ausgabe 2, Verlag C.H.Beck, 1996, ISBN 978-3-40639-258-0, S. 79

„Nebel zogen und es tropfte. Die schöne Zeit war dahin. Der letzte Tag vorbei.“

—  Paul Busson österreichischer Schriftsteller 1873 - 1924

Die Wiedergeburt des Melchior Dronte, 1921. P. Zsolnay 1980. S. 25

Oscar Wilde Foto

„Wo Zorn nimt überhand, da steigt ein Nebel auff, // Der den Verstand verblend und wehrt ihm seinen Lauff.“

—  Friedrich von Logau Dichter des Barock 1605 - 1655

Zorn. Aus: Sämmtliche Sinngedichte, ZD,190. Hrsg. von Gustav Eitner, Tübingen 1872 (Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd. CXIII). S. 665.

Robert Musil Foto
Theodor Storm Foto

„Der Nebel steigt, es fällt das Laub; // Schenk ein den Wein, den holden! // Wir wollen uns den grauen Tag // Vergolden, ja vergolden!“

—  Theodor Storm, Oktoberlied

Oktoberlied. In: Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, Band 1, 4. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1978, S. 109, zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Storm,+Theodor/Gedichte/Gedichte+(Ausgabe+1885)/Erstes+Buch/Oktoberlied

Peter Hahne Foto

„Wenn alles Wahrheit ist, ist nichts mehr Wahrheit.“

—  Peter Hahne deutscher Fernsehmoderator und Journalist 1952

Schluss mit lustig! Das Ende der Spaßgesellschaft. Lahr, 2004, ISBN 3-501-05180-8

Ähnliche Themen