„Ich habe mir viel Mühe um die Erklärung dieses Versuchs gegeben und habe schließlich nur einen Ausweg gefunden. Derselbe besteht in der Hypothese, daß die Verbindungslinie zweier Punkte eines festen Körpers nicht die gleiche Länge behält, wenn sie einmal der Bewegungsrichtung der Erde parallel läuft, und dann senkrecht darauf gestellt wird. - Die relative Bewegung der Erde und des Äthers, in: Abhandlungen über theoretische Physik, B. G. Teubner Leipzig 1907“

Hendrik Antoon Lorentz Foto
Hendrik Antoon Lorentz3
niederländischer Mathematiker und Physiker, Nobelpreis fü... 1853 - 1928
Werbung

Ähnliche Zitate

 Archimedes Foto

„Gib mir einen Punkt, wo ich hintreten kann, und ich bewege die Erde“

—  Archimedes antiker griechischer Mathematiker, Physiker und Ingenieur -287 - -212 v.Chr
So soll er sein Hebelgesetz veranschaulicht haben, belegt in Pappos "Synagoge", einer Sammlung mathematischer Abhandlungen

Li Bai Foto
Werbung
Sigismund Von Radecki Foto

„Atheismus ist der Versuch, die Erde ohne die Sonne zu erklären.“

—  Sigismund Von Radecki 1891 - 1970
Das Schwarze sind die Buchstaben. Köln: Burges Verlag 1957. S. 225.

Christian Adolph Overbeck Foto

„Wie's nun ist auf Erden, // Also sollt's nicht seyn. // Laßt uns besser werden: // Gleich wird's besser seyn.“

—  Christian Adolph Overbeck deutscher Bürgermeister und Dichter 1755 - 1821
Trost für mancherley Thränen, 1792. Sammlung vermischter Gedichte. Lübeck & Leipzig 1794. S. 6 Google Books; zit. in Freiburger Anthologie

Andreas Gryphius Foto

„Du siehst, wohin du siehst nur Eitelkeit auf Erden.“

—  Andreas Gryphius Dichter des Barock 1616 - 1664
Es ist alles eitel. Sonette. Das erste Buch. In: Freuden vnd Trauer-Spiele auch Oden vnd Sonnette sampt Herr Peter Squentz Schimpff-Spiel. Breßlau, 1658. S. 4, Vers 1

Knut Hamsun Foto

„Ja, wir sind Landstreicher auf Erden.“

—  Knut Hamsun Norwegischer Schriftsteller 1859 - 1952
Das letzte Kapitel

Johann Gottfried Herder Foto

„Die zwei größten Tyrannen der Erde, der Zufall und die Zeit.“

—  Johann Gottfried Herder deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik 1744 - 1803

Gottfried Kinkel Foto

„Warum scheint Monarchie so fest, // Als wäre sie ewig auf Erden? // So lang sich ein Volk betrügen läßt, // Verdient es betrogen zu werden.“

—  Gottfried Kinkel deutscher Theologe, Schriftsteller und Politiker 1815 - 1882
Fünfzig Sprüche (45). Aus: Gedichte. 2. Sammlung. Stuttgart, Cotta, 1886. S. 175. Google Books-USA*

Werbung
Friedrich Jacobs Foto
Albert Einstein Foto
Henri Poincaré Foto
Stanisław Jerzy Lec Foto

„Wer den Himmel auf Erden sucht, hat im Erdkundeunterricht geschlafen.“

—  Stanisław Jerzy Lec polnischer Aphoristiker 1909 - 1966
Spätlese unfrisierter Gedanken, Aphorismen 1982

Werbung
Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Die Träne quillt, die Erde hat mich wieder.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, Vers 784 / Faust

Fjodor Dostojewski Foto

„So ist es auf Erden: Jede Seele wird geprüft und wird auch getröstet.“

—  Fjodor Dostojewski Russischer Schriftsteller des 19. Jahrhunderts 1821 - 1881
Der Jüngling (Ein grüner Junge)

Jutta Ditfurth Foto
Folgend