„Ich habe mir viel Mühe um die Erklärung dieses Versuchs gegeben und habe schließlich nur einen Ausweg gefunden. Derselbe besteht in der Hypothese, daß die Verbindungslinie zweier Punkte eines festen Körpers nicht die gleiche Länge behält, wenn sie einmal der Bewegungsrichtung der Erde parallel läuft, und dann senkrecht darauf gestellt wird. - Die relative Bewegung der Erde und des Äthers, in: Abhandlungen über theoretische Physik, B. G. Teubner Leipzig 1907“

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Hendrik Antoon Lorentz3
niederländischer Mathematiker und Physiker, Nobelpreis fü... 1853 - 1928
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„Jede theoretische Erklärung ist eine Reduzierung der Intuition.“

—  Peter Høeg dänischer Schriftsteller 1957
Fräulein Smillas Gespür für Schnee, Übersetzer: Monika Wesemann, Hamburg, 2004, ISBN 978-3499237010

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„Gib mir einen Punkt, wo ich hintreten kann, und ich bewege die Erde“

—  Archimedes antiker griechischer Mathematiker, Physiker und Ingenieur -287 - -212 v.Chr
So soll er sein Hebelgesetz veranschaulicht haben, belegt in Pappos "Synagoge", einer Sammlung mathematischer Abhandlungen

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„Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.“

—  Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -2 - 30 v.Chr
Matthäus 28,18 (Luther 1912)

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„Atheismus ist der Versuch, die Erde ohne die Sonne zu erklären.“

—  Sigismund Von Radecki 1891 - 1970
Das Schwarze sind die Buchstaben. Köln: Burges Verlag 1957. S. 225.

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„Die zwei größten Tyrannen der Erde, der Zufall und die Zeit.“

—  Johann Gottfried Herder deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik 1744 - 1803

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„Wer liebt z. B. auf dieser Erde, // Ich will mal sagen, die Steuerbehörde?“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Der Nöckergreis, Band 4, S. 203

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„Die Vagabunden sind das Salz der Erde, oder wenigstens der fliegende Same, der die sonst fest am Boden klebende, und am Boden verrottende Cultur über die ganze Erde verbreitet.“

—  Friedrich Spielhagen deutscher Schriftsteller 1829 - 1911
Problematische Naturen, Erste Abtheilung, Kap. 29. Sämtliche Werke. Band 1, Leipzig: Staackmann, 1874. S. 286

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„O wunderschön ist Gottes Erde, // Und werth darauf vergnügt zu sein! // Drum will ich, bis ich Asche werde, // Mich dieser schönen Erde freun!“

—  Ludwig Christoph Heinrich Hölty deutscher Dichter im Umfeld des Hainbunds 1748 - 1776
Aufmunterung zur Freude. Aus: Gedichte. hg. von Johann Heinrich Voss. Hamburg: Bohn, 1804. S. 251-252

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„Was die Erde braucht, ist eine Menschheit, die sie nicht länger als Supermarkt, sondern als Heimat betrachtet.“

—  Yann Arthus-Bertrand französischer Fotograf 1946
Home. Erkennen, sich informieren, fragen, verstehen, handeln. München 2009, ISBN 978-3-86873-114-9. Übersetzer: Regine Schmidt und Christa Trautner-Suder

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„Warum scheint Monarchie so fest, // Als wäre sie ewig auf Erden? // So lang sich ein Volk betrügen läßt, // Verdient es betrogen zu werden.“

—  Gottfried Kinkel deutscher Theologe, Schriftsteller und Politiker 1815 - 1882
Fünfzig Sprüche (45). Aus: Gedichte. 2. Sammlung. Stuttgart, Cotta, 1886. S. 175. Google Books-USA*

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