„Wir streben immer zum Verbotenen und begehren das, was uns versagt wird.“
Ovid (-43–17 v.Chr) römischer Dichter
Amores III, 4:17
Original lat.: "Nitimur in vetitum semper cupimusque negata."
„Wir streben immer zum Verbotenen und begehren das, was uns versagt wird.“
Ovid (-43–17 v.Chr) römischer Dichter
Amores III, 4:17
Original lat.: "Nitimur in vetitum semper cupimusque negata."
Ludwig Feuerbach buch Das Wesen des Christentums (Feuerbach)
Das Wesen des Christentums 1848, S. 160 http://www.zeno.org/Philosophie/M/Feuerbach,+Ludwig/Das+Wesen+des+Christentums/Erster+Teil.+Das+wahre,+d.i.+anthropologische+Wesen+der+Religion/10.+Das+Geheimnis+des+Mystizismus+oder+der+Natur+in+Gott <br class="br">Das Wesen des Christentums
„Die unbarmherzigsten Wesen sind immer die sentimentalen.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
„Kürze begehr ich, // Und ich verirr in das Dunkel.“
Horaz (-65–-8 v.Chr) römischer Dichter
Ars poetica 25f
Original lat.: "Brevis esse laboro, // Obscurus fio."
„Ich begehre die Liebe, wie man Schlaf begehrt.“
Georges Braque (1882–1963) französischer Maler
Aufzeichnungen (Vom Geheimnis der Kunst)
„Auf den Stachel des Begehrens haben wir nur eine Antwort: fangen, einschließen, festhalten.“
J.M. Coetzee buch In the Heart of the Country
In the Heart of the Country
Konrad Lorenz (1903–1989) österreichischer Biologe (Verhaltensforscher) und Nobelpreisträger für Medizin
Gespräch anlässlich seines 85. Geburtstags, in: »Natur«, Nr. 11, München 1988
„Welche Leute die Fähigkeit haben zu wählen, haben sie die Fähigkeit, sich zu ändern.“
Madeleine K. Albright (1937–2022) US-amerikanische Politikerin