„Wir streben immer zum Verbotenen und begehren das, was uns versagt wird.“

—  Ovid

Amores III, 4:17
Original lat.: "Nitimur in vetitum semper cupimusque negata."

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 31. Juli 2021. Geschichte
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Ovid42
römischer Dichter -43 - 17 v.Chr

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„Ich begehre die Liebe, wie man Schlaf begehrt.“

—  Georges Braque französischer Maler 1882 - 1963

Aufzeichnungen (Vom Geheimnis der Kunst)

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„Kürze begehr ich, // Und ich verirr in das Dunkel.“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr

Ars poetica 25f
Original lat.: "Brevis esse laboro, // Obscurus fio."

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„Das ist ein Symbol für das Leben.// Immer aufwärts, himmelan streben!// Feste zieh! Nicht nachgeben!“

—  Joachim Ringelnatz deutscher Schriftsteller, Kabarettist und Maler 1883 - 1934

Klimmzug. Turngedichte. Kurt Wolff Verlag München, 1923, S. 13

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„Es ist immer traurig, wenn man mit Verboten arbeiten muss, andererseits ist es genauso traurig, wenn man sieht, dass sie häufig nötig sind.“

—  Oliver Kalkofe deutscher Komiker, Kolumnist und Schauspieler 1965

LIFT Stuttgart, Nr. 6/2007 vom 2. Juni 2007, S.64

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„Immer strebe zum Ganzen und kannst du selber kein Ganzes // Werden, als dienendes Glied schließ’ an ein Ganzes dich an.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Tabulae votivae, Pflicht für jeden, S. 156
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Tabulae votivae (1797)

„Wenn der Verbote zu viel sind, so werden sie nicht mehr beachtet.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 335

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„Für den, der nichts hat, ist es verboten, keinen Dreck zu genießen.“

—  Samuel Beckett irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger 1906 - 1989

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„Das Dogma ist nichts anderes als ein ausdrückliches Verbot, zu denken.“

—  Ludwig Feuerbach deutscher Philosoph 1804 - 1872

Pierre Bayle
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„Wenn Wahlen was ändern würden, wären sie verboten.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

Falschzitate http://falschzitate.blogspot.com/2017/04/wenn-wahlen-etwas-anderten-waren-sie.html
Fälschlich zugeschrieben

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„Und was ist des Strebens wert, wenn es die Liebe nicht ist!“

—  Heinrich Von Kleist Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist 1777 - 1811

Briefe (an Karl Freiherr von Stein zum Altenstein, 4. August 1806)
Briefe

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„Was ein Streber werden will, krümmt sich beizeiten.“

—  Peter Hille deutscher Schriftsteller 1854 - 1904

Gesammelte Werke in sechs Bänden, Band 5, Essays und Aphorismen, Wingen, Essen 1984, S. 372, books.google.de https://books.google.de/books?id=W-AsAQAAIAAJ&q=%22Was+ein+Streber+werden+will,+kr%C3%BCmmt+sich+beizeiten.%22&dq=%22Was+ein+Streber+werden+will,+kr%C3%BCmmt+sich+beizeiten.%22

„Das Begehren wohnt in den Sinnen, die Heiterkeit oder Nichtheiterkeit aber liegt im Herzen.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 60
Da-De

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„Satiren, die der Zensor versteht, werden mit Recht verboten.“

—  Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936

Fackel 309/310 40; Pro domo et mundo
Fackel

„kunst ist propaganda für die wirklichkeit und wird daher verboten!“

—  Oswald Wiener österreichischer Schriftsteller, Sprachtheoretiker und Kybernetiker 1935

die verbesserung von mitteleuropa, roman. Rowohlt, 1969. S. XLI. ISBN 3-499-11495-X

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