„Damals lernte ich verstehen, warum die Tiere Hörner haben. Sie enthielten alles Unverständliche, das in ihrem Leben nicht unterzubringen war, die wilde und zudringliche Laune, den geistlosen und blinden Starrsinn.“
Die geniale Epoche, in: Die Zimtläden, (orig.: Sklepy cynamonowe, Sanatorium pod Klepsydrą, Kometa, Kraków 1964), aus dem Polnischen übersetzt von Josef Hahn, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1981, ISBN 3-596-25066-8, S. 130
Überpüft
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„Der menschliche Geist muss rational verstehen, was unverständlich ist.“
Anselm von Canterbury (1033–1109) Theologe und Philosoph des Mittelalters
„König deiner Laune zu sein, ist das Privileg der am weitesten entwickelten Tiere.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Ich habe noch nie ein wildes Tier gesehen, das sich bemitleidet hat.“
David Herbert Lawrence (1885–1930) englischer Schriftsteller
„Ich fühle mich wie ein nasser Samen, der in der heißen blinden Erde wild ist.“
William Faulkner (1897–1962) US-amerikanischer Schriftsteller
„Ein Mann ohne Ethik ist ein wildes Tier, das in diese Welt entlassen wird.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Wer von Einsamkeit begeistert ist, ist entweder ein wildes Tier oder ein Gott.“
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
„Wer sich an Einsamkeit erfreut, ist entweder ein wildes Tier oder ein Gott.“
Francis Bacon (1561–1626) englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler