„Ein Weib ist viel mehr als der Mann darauf erpicht, Bosheiten auszuhecken.“

—  Demokrit, Fragment 273
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griechischer Philosoph

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„Der Magnet zieht das Eisen an, das Eisen den Mann, der Mann die Männer, Mannlichkeit die Weiber.“

—  Friedrich Ludwig Jahn deutscher Pädagoge und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung 1778 - 1852
Deutsches Volksthum (1810), Deutsches Volksthum, S. 318, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/jahn_volksthum_1810/348

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„Das Wesen des Mannes ist die Männlichkeit, das des Weibes die Weiblichkeit. Sei der Mann auch noch so geistig und hyperphysisch - er bleibt doch immer Mann; ebenso das Weib. Die Persönlichkeit ist daher nichts ohne Geschlechtsunterschied.“

—  Ludwig Feuerbach, buch Das Wesen des Christentums (Feuerbach)
Das Wesen des Christentums, Das Wesen des Christentums 1848, S. 160 http://www.zeno.org/Philosophie/M/Feuerbach,+Ludwig/Das+Wesen+des+Christentums/Erster+Teil.+Das+wahre,+d.i.+anthropologische+Wesen+der+Religion/10.+Das+Geheimnis+des+Mystizismus+oder+der+Natur+in+Gott

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„Ein politischer Mann ist widerlich, ein politisches Weib aber grauenhaft […].“

—  Richard Wagner deutscher Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent 1813 - 1883
An Franz Liszt, 30. Januar 1852, zitiert nach: Briefwechsel zwischen Wagner und Liszt, Erster Band, Druck und Verlag von Breitkopf und Härtel, 1887, S.164,

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„Nicht immer sind es Mut und Keuschheit, die die Männer mutig machen und die Weiber keusch.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680
Reflexionen, Maxime 1 Original franz.: "ce n'est pas toujours par valeur et par chasteté que les hommes sont vaillants, et que les femmes sont chastes."

„Weibern und dem Spiel zuliebe wurde mancher Mann zum Diebe.“

—  Freidank mittelhochdeutscher Spruchdichter
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„Das Weib wird durch die Ehe frei; der Mann verliert dagegen seine Freiheit.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798), Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, zweites Buch, A 295/B 293

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„Die Milde ziemt dem Weibe, // Dem Manne ziemt die Rache!“

—  Friedrich Von Bodenstedt deutscher Schriftsteller 1819 - 1892
Mirza Schaffy, Tausend und Ein Tag im Orient. Zweiter Band. Berlin 1865. Seite 54.

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„[…] das Weib trachtet unendlich mehr danach, glücklich zu machen, als glücklich zu sein;“

—  Bogumil Goltz polnischer humoristisch-pädagogischer Schriftsteller 1801 - 1870
Zur Charakteristik und Naturgeschichte der Frauen, Sechste Auflage, Verlegt von Otto Janke, Berlin 1904, S. 83,

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„Wollten die Weiber immer wahrhaft Weiber seyn, sie wären immer mit wahren Männern glücklich.“

—  Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau deutscher Staatsmann, Herausgeber und Schriftsteller 1767 - 1849
Das goldne Kalb: eine Biographie. 1. Band. Gotha: Becker, 1802. S. 26.

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„Bosheit ist nichts als eine Gemütskrankheit.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801
Andere, Mathematische Fragmente, Neue Fragmente, Physicalische Fragmente, Teplitzer Fragmente, Teplitzer Fragmente

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„Waffen […] töten Menschen viele Male, nicht durch ihre eigene Bosheit, sondern die Bosheit derer, die sie bösartig gebrauchen.“

—  Giovanni Boccaccio, buch Decamerone
Decamerone, Nachbemerkung Original ital.: "L'arme […] uccidon gli uomini molte volte, non per malizia di loro, ma di coloro che malvagiamente l'adoperano."

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„Bosheit ersetzt Geist.“

—  Luc de Clapiers de Vauvenargues französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller 1715 - 1747

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„Alle Bosheit kommt von der Schwachheit.“

—  Jean Jacques Rousseau, buch Emile oder über die Erziehung
Emile oder über die Erziehung (1762), Émile I Original franz.: "Toute méchanceté vient de faiblesse."

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