„Befiehl du deine Wege // Und was dein Herze kränkt // Der allertreusten Pflege // Des, der den Himmel lenkt.“

Befiehl du deine Wege http://www.zeno.org/nid/20004824954 (nach Psalm 37, 5). Aus: Dichtungen und Schriften, hg. und textkritisch durchgesehen von Eberhard von Cranach-Sichart, München (Paul Müller) 1957. S. 246
Original: "BEfiehl du deine wege // Und was dein hertze kränckt // Der allertreusten pflege Deß // der den himmel lenckt." - In: Praxis Pietatis Melica, Das ist: Übung der Gottseligkeit in Christlichen und trostreichen Gesängen, verfertiget Von Johann Crügern, Editio IX. Alten Stettin : Starcke, 1660. S. 673 digital.bibliothek.uni-halle.de http://digital.bibliothek.uni-halle.de/hd/content/pageview/1114882.
In der ersten Gesamtausgabe: Pauli Gerhardi Geistliche Andachten. Bestehend in hundert und zwantzig Liedern, hervorgegeben und verlegt von Johann Georg Ebeling, Berlin 1667. XXXI. hs-augsburg.de http://www.hs-augsburg.de/~harsch/germanica/Chronologie/17Jh/Gerhardt/ger_l031.html

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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deutscher evangelisch-lutherischer Theologe und Kirchenlied… 1607 - 1676

Ähnliche Zitate

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„Wehe dem, der ein Kind kränkt!“

—  Fjodor Dostojewski, buch Die Brüder Karamasow

Die Brüder Karamasow VI,3 / Sosima
Die Brüder Karamasow

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„Glück ist eine Gewohnheit - pflegen Sie es.“

—  Elbert Hubbard US-amerikanischer Schriftsteller und Verleger 1856 - 1915

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„Gedult! Gedult! Wenn’s Herz auch bricht! // Mit Gott im Himmel hadre nicht!“

—  Gottfried August Bürger, buch Gedichte

Leonore, 1773. In: Gedichte, bei Johann Christian Dieterich, Göttingen 1778, S. 96

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„Ertragen muß man, was der Himmel sendet, // Unbilliges erträgt kein edles Herz.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, I, 2 / Gertrud, S. 24
Wilhelm Tell (1804)

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„Man sollte nicht den Respekt vor dem Gesetz pflegen, sondern vor der Gerechtigkeit.“

—  Henry David Thoreau, buch Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat

Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat
engl.: "It is not desirable to cultivate a respect for the law, so much as for the right."
Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat

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„Alltagsmenschen suchen den Himmel; Sonntagskinder, die tiefen Herzen und auserwählten Geister suchen Gott.“

—  Peter Rosegger, buch Der Gottsucher

Der Gottsucher. Aus: Gesammelte Werke, Band 8. Leipzig: Staackmann, 1913. S. 413. ALO http://www.literature.at/webinterface/library/ALO-BOOK_V01?objid=123&page=413&zoom=3&ocr=

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„Verdrängung bedeutet, ein konsistentes Bild von sich selbst zu pflegen.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

Quelle: Hölscher, Laut Weise – Gedichte und Aphorismen, Geest-Verlag, Vechta 2016

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„Denen, die der Ruhe pflegen, kommen manche ungelegen.“

—  Wilhelm Busch, buch Plisch und Plum

Plisch und Plum, drittes Kapitel, S. 454
Plisch und Plum

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„Denn im Unglück pflegen die Menschen früher zu altern.“

—  Hesiod, buch Werke und Tage

Werke und Tage, 93
Original griech.: "αἶψα γὰρ ἐν κακότητι βροτοὶ καταγηράσκουσιν·"

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„Hab Sonne im Herzen, // ob's stürmt oder schneit, // ob der Himmel voll Wolken, // die Erde voll Streit..“

—  Cäsar Flaischlen deutscher Lyriker und Mundartdichter 1864 - 1920

Hab Sonne.. In: Gesammelte Dichtungen, Zweiter Band, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart und Berlin 1921, S. 59,

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„Wir sind gezwungen, doppelter Sprache zu pflegen, einer für das Buch, einer anderen im Leben.“

—  Jacob Grimm deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist, Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenscha… 1785 - 1863

„Journalismus ist, wie ich zu sagen pflege, ein Charakterdefekt, mit dem man Geld verdienen kann.“

—  Robert Hochner österreichischer Journalist und Fernsehmoderator 1945 - 2001

Österreichischer_Rundfunk: http://wien.orf.at/stories/520419/[[Kategorie:|G Hochner, Robert]]

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„Oft pflegen im Gold viele Übel zu stecken.“

—  Tibull römischer Elegiker -50 - -19 v.Chr

Elegien I, IX, 18
Original lat.: "Saepe solent auro multa subesse mala."

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„Aus der Pflege glücklicher Gedanken und Gewohnheiten entsteht auch ein glückhaftes Leben.“

—  Norman Vincent Peale US-amerikanischer Pfarrer und Autor 1898 - 1993

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