„Einen Dieb, einen Dieb zu fangen.“
Kallimachos von Kyrene (-310–-240 v.Chr) hellenistischer Dichter, Gelehrter und alexandrinischer Bibliothekar

„Einen Dieb, einen Dieb zu fangen.“
Kallimachos von Kyrene (-310–-240 v.Chr) hellenistischer Dichter, Gelehrter und alexandrinischer Bibliothekar
„Der Aufschub ist ein Dieb der Zeit.“
Edward Young (1683–1765) englischer Dichter
Klagen, 1. Nacht. In: Klagen, oder Nachtgedanken über Leben, Tod, und Unsterblichkeit. Übersetzt von Johann Arnold Ebert. Band 1. Leipzig: Schwickert, 1790, S. 64 f., Vers 392
Original engl.: "Procrastination is the Thief of Time."
„Ein Amt ohne guten Sold macht Diebe.“
Christoph Lehmann (1568–1638) deutscher Schriftsteller
Florilegium Politicum, Politischer Blumengarten, 1662
„Wer dem Weibe vertraut, der vertraut auch Dieben.“
Hesiod buch Werke und Tage
Werke und Tage, 375
Original griech.: "ὃς δὲ γυναικὶ πέποιθε, πέποιθ᾽ ὅ γε φηλήτῃσιν·"
„Die großen Diebe führen den kleinen ab.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
„Weibern und dem Spiel zuliebe wurde mancher Mann zum Diebe.“
Freidank mittelhochdeutscher Spruchdichter
Bescheidenheit
„Demut heißt, sich nicht vergleichen.“
Dag Hammarskjöld (1905–1961) schwedischer Politiker, UN-Generalsekretär
zitiert in "Zeiten-Schrift : ein Kompaß in bewegten Zeiten", Berneck : ZeitenSchrift-Verl., 2005, Bd. 47, zeitenschrift.com http://www.zeitenschrift.com/magazin/47-hammarskjoeld.htm <br class="br">Zugeschrieben