Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
„Wer dem Weibe vertraut, der vertraut auch Dieben.“
Werke und Tage, 375
Original griech.: "ὃς δὲ γυναικὶ πέποιθε, πέποιθ᾽ ὅ γε φηλήτῃσιν·"
Ähnliche Zitate
„Wahrheit ist das Sprechen einer vertrauten Seele zu einer vertrauten Seele.“
Paul Ernst (1866–1933) deutscher Schriftsteller und Journalist
Saat auf Hoffnung
„Er vertraut auf Gott. Das ist nichts Böses.“
Wolfgang Schäuble (1942) deutscher Politiker
über George W. Bush, Stern Nr. 48/2008 vom 20. November 2008, S. 54
„Hitler vertraut mir, und das genügt mir.“
Erwin Rommel (1891–1944) deutscher Generalfeldmarschall während des Nationalsozialismus
„Unglücklich ist der Mensch, vertraut er dieser Welt!“
Pierre de Ronsard (1524–1585) französischer Schriftsteller
Elegie XXIV

„Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.“
Antoine de Saint-Exupéry buch Der kleine Prinz
Der kleine Prinz, Kapitel XXI
Original franz.: "Tu deviens responsable pour toujours de ce que tu as apprivoisé."
Der kleine Prinz, Le petit prince (1943)
„In der Freundschaft vertraut man seine Geheimnisse an, in der Liebe entschlüpfen sie einem.“
Jean de La Bruyere (1645–1696) französischer Schriftsteller
„Sich wieder mit Emotionen vertraut zu machen und zu lernen, sie zu umarmen, ist etwas Heilendes“
Fritz Perls (1893–1970) Psychiater und Psychotherapeut
„Seien Sie höflich zu Allen, gesellig zu Vielen, vertraut mit Wenigen.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Weibern und dem Spiel zuliebe wurde mancher Mann zum Diebe.“
Freidank mittelhochdeutscher Spruchdichter
Bescheidenheit