„Weder hohe Ämter, noch Macht, einzig die Zepter der Wissenschaft überdauern.“

Lateinische Inschrift am Nordeingang von Stjerneborg, John Louis Emil Dreyer: Tycho Brahe. A picture of scientific life and work in the sixteenth century, Edinburgh 1890, Seite 105 http://posner.library.cmu.edu/Posner/books/pages.cgi?call=920_B813D_1890&layout=vol0/part0/copy0&file=0128
Original lat.: "Nec fasces, nec opes, sola artis sceptra perennant."

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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Tycho Brahe3
dänischer Astronom 1546 - 1601

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„Edle Gesinnung kommt von hohen Ämtern.“

—  Titus Livius römischer Geschichtsschreiber -59 - 17 v.Chr

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„Große Selbstsicherheit gewinne man durch hohe Ämter.“

—  Titus Livius, buch Ab urbe condita

Römische Geschichte, Buch IV-VI, 3. Auflage, Hrsg. Hans Jürgen Hillen, Patmos Verlag, 2007, ISBN 978-3050092058, S. 91, books.google.de https://books.google.de/books?id=CvfoBQAAQBAJ&pg=PA91&lpg=PA91&dq=%22Gro%C3%9Fe+Selbstsicherheit+gewinne+man+durch+hohe+%C3%84mter.%22
Original lat.: "Magnos animos magnis honoribus fieri." - Liv. 4, 35, 9. Aus der Rede eines Volkstribuns.
Ab urbe condita

„Ein Amt ohne guten Sold macht Diebe.“

—  Christoph Lehmann deutscher Schriftsteller 1568 - 1638

Florilegium Politicum, Politischer Blumengarten, 1662

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„Wissenschaft ist Macht.“

—  Roger Bacon englischer Philosoph 1220 - 1292

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„Wir sind im hohen Grade durch Kunst und Wissenschaft kultiviert.“

—  Immanuel Kant, buch Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht

Idee zur allgemeinen Geschichte, A 402
Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht (1784)

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„Das einzige Mittel gegen den Aberglauben ist die Wissenschaft.“

—  Henry Thomas Buckle englischer Historiker und Schachspieler 1821 - 1862

Geschichte der Zivilisation in England

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„Das einzige Ziel der Wissenschaft […] ist die Ehre des menschlichen Geistes.“

—  Carl Gustav Jacob Jacobi deutscher Mathemetiker 1804 - 1851

Übersetzung in: Jahresbericht der Deutschen Mathematiker-Vereinigung, Bände 26-27, G. Reimer, Berlin 1918, S. 218, books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=JX9IAQAAMAAJ&dq=%22das+einzige+ziel+der+Wissenschaft%22
Original franz.: "Il est vrai que M. Fourier avait l'opinion que le but principal des mathématiques était l'utilité publique et l'explication des phénomènes naturels; mais un philosophe comme lui aurait dû savoir que le but unique de la science, c'est l'honneuer de l'esprit humain, et que sous ce titre, une question de nombres vaut autant qu'une question du système du monde." - Jacobi an Legendre, Königsberg, 2. Juli 1830, in: C. G. J. Jacobi's Gesammelte Werke, Hrsg. C. W. Borchardt, G. Reimer, Berlin 1881, S. 454f.,

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„Das Wissen macht uns weder besser, noch glücklicher.“

—  Heinrich Von Kleist Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist 1777 - 1811

Briefe (an Adolphine von Werdeck, 28./29. Juli 1801)
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„So sagt man, jemand bekleide ein Amt, wenn er von dem Amt bekleidet wird.“

—  Georg Christoph Lichtenberg, buch Sudelbücher

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„Denn an sich ist nichts weder gut noch schlimm; das Denken macht es erst dazu.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

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Original engl. "For there is nothing either good or bad, but thinking makes it so."
Hamlet - The Tragedy of Hamlet

Citát „Glück macht durch Höhe wett, was ihm an Länge fehlt.“
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„Glück macht durch Höhe wett, was ihm an Länge fehlt.“

—  Robert Lee Frost US-amerikanischer Dichter und Pulitzerpreisträger 1874 - 1963

http://zitate.net/robert%20frost.html
"Happiness makes up in height for what it lacks in length." - Titel des mit den Worten: "Oh, stormy stormy world" beginnenden Gedichts. Erstveröffentlichung in The Atlantic Monthly September 1938 p. 317 http://www.unz.org/Pub/AtlanticMonthly-1938sep-00317

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„Der Rang verleiht weder Privilegien noch Macht. Es bringt Verantwortung auf.“

—  Peter Drucker US-amerikanischer Ökonom österreichischer Herkunft 1909 - 2005

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„Ich hab' hier bloß ein Amt und keine Meinung.“

—  Friedrich Schiller, Wallensteins Tod

Wallensteins Tod, I, 5 / Wrangel
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

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„Auf diesem beweglichen Erdball ist doch nur in der wahren Liebe, der Wohltätigkeit und den Wissenschaften die einzige Freude und Ruhe.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

an Charlotte von Stein, 6. Dezember 1781
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„Denn eine Schwalbe macht noch keinen Frühling, ein einziger Tag auch nicht; ebenso macht auch ein einziger Tag oder eine kurze Zeit niemanden gesegnet oder glücklich.“

—  Aristoteles klassischer griechischer Philosoph -384 - -321 v.Chr

Nikomachische Ethik I, Kap. 6, 19f, 1098a
Original griech.: "μία γὰρ χελιδὼν ἔαρ οὐ ποιεῖ, οὐδὲ μία ἡμέρα· οὕτω δὲ οὐδὲ μακάριον καὶ εὐδαίμονα μία ἡμέρα οὐδ᾽ ὀλίγος χρόνος·"

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„Meine persönliche Ansicht ist die, daß in einer zukünftigen Wissenschaft die Realität weder „psychisch" noch „physisch" sein wird, sondern irgendwie beides und irgendwie keines von Beiden.“

—  Wolfgang Pauli österreichischer Physiker und Nobelpreisträger 1900 - 1958

Brief an Abraham Pais vom 17. August 1950, in Karl von Meyenn (Hrsg.): Wolfgang Pauli. Wissenschaftlicher Briefwechsel, Band IV, Teil I: 1950–1952, Springer, Berlin 1996. S. 152 books.google http://books.google.de/books?id=NU9OUj-f8cYC&pg=PA152

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„Die Ökonomie ist die einzige Wissenschaft, in der sich zwei Menschen einen Nobelpreis teilen können, weil ihre Theorien sich gegenseitig widerlegen.“

—  Joseph E. Stiglitz US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler 1943

im Interview mit Stephan Kaufmann. Berliner Zeitung vom 06./07. März 2004. berliner-zeitung.de http://www.berliner-zeitung.de/archiv/der-amerikanische-wirtschaftswissenschaftler-joseph-eugene-stiglitz-ueber-wachstum--witze--falsche-rezepte-und-seine-liebe-zur-oekonomie-der-problemloeser,10810590,10157462.html

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