„Die wahre Tugend ist Genialität.“

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 29. Januar 2021. Geschichte
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Friedrich Schlegel60
deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker un… 1772 - 1829

Ähnliche Zitate

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„Die wahre Ruhe der Gemüter // Ist Tugend und Genügsamkeit.“

—  Christian Fürchtegott Gellert Philosoph der Aufklärung, deutscher Dichter 1715 - 1769

Zufriedenheit mit seinem Zustande http://www.zeno.org/Literatur/M/Gellert,+Christian+F%C3%BCrchtegott/Gedichte/Geistliche+Oden+und+Lieder/Zufriedenheit+mit+seinem+Zustande. Aus: Werke, Bd. 1. hg. von Gottfried Honnefelder, Frankfurt/M.: Insel, 1979. S. 269

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„Schöne Worte und schmeichlerisches Gehabe gehen selten mit wahrer Tugend einher.“

—  Konfuzius chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -551 - -479 v.Chr

1,3

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„Bewunderung der Tugend ist Talent zur Tugend.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 41
Aphorismen

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„Tugenden! Wer weiß, was Tugenden sind? Du nicht, ich nicht, niemand.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

Der Kritiker als Künstler, Szene 1 / Gilbert
Original engl.: "Virtues! Who knows what the virtues are? Not you. Not I. Not any one."
Der Kritiker als Künstler - The Critic As Artist

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„Die Tugend ist nicht ein Wissen, sondern ein Wollen.“

—  Karl Salomo Zachariae deutscher Rechtswissenschaftler 1769 - 1843

Die allgemeine Erziehungslehre: Von den Mitteln zur Erreichung des Endzwecks der Erziehung, II. Von der Erziehung in der engeren Bedeutung. Aus: Vierzig Bücher vom Staate. Sechster Band. Heidelberg: C. F. Winter, 1842. S. 20.

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„Es gibt kein Glück ohne Mut, noch Tugend ohne Kampf. […] Die Stärke ist die Grundlage aller Tugend.“

—  Jean Jacques Rousseau, buch Emile oder über die Erziehung

Émile V
Original franz.: "Il y n’a point de bonheur sans courage, ni de vertu sans combat. […] La force et la base de toute vertu."
Emile oder über die Erziehung (1762)

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„Ohne Zivilcourage sind alle anderen Tugenden nutzlos.“

—  Edward Abbey US-amerikanischer Naturforscher, Philosoph und Schriftsteller 1927 - 1989

„Auf Tugend, nicht auf Blut muss man sich stützen.“

—  Claudian spätantiker Dichter 370 - 404

De quarto consulatu honorii Augusti, 220
Original lat.: "virtute decet, non sanguine niti."

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„Den Tugenden benachbart sind die Laster.“

—  Hieronymus Kirchenvater, Heiliger, Gelehrter und Theologe der alten Kirche 345 - 420

Dialog gegen die Luziferianer, 15
Original lat.: "Vicina sunt vitia virtutibus."

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„Schweigen ist die Tugend eines Narren.“

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626

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„Die Dankbarkeit ist die Tugend der Nachwelt.“

—  Kuno Fischer deutscher Philosoph 1824 - 1907

Rede zur akademischen Fichte-Feier, Jena, 19. Mai 1862. In: Akademische Reden, Cotta'scher Verlag, Stuttgart 1862, S. 6,

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„Der Lohn der Tugenden liegt in ihnen selbst.“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales

(lat) virtutum omnium pretium in ipsis est.
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), X, LXXXI, 19

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„Man wird am besten für seine Tugenden bestraft.“

—  Friedrich Nietzsche, buch Jenseits von Gut und Böse

Aph. 132
Jenseits von Gut und Böse

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„Die vordergründigen Tugenden dieser Stadt, ja die bürgerlichen Tugenden sind wahrhaftig. Hier gelten noch Handschläge, das schätze ich.“

—  Michael Naumann deutscher Journalist 1941

Über Hamburg, Der Tagesspiegel, 8. März 2007, tagespiegel.de http://www.tagesspiegel.de/politik/archiv/08.03.2007/3127306.asp

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„Der Tugend gleich, hat auch Verbrechen seine Stufen.“

—  Jean Racine Autor der französischen Klassik 1639 - 1699

Phèdre IV,2
Original franz.: "Ainsi que la vertu, le crime a ses degrés."

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„Ich werde mich an den Sünden und Tugenden meiner Vorfahren rächen.“

—  Otto Dix deutscher Maler der Neuen Sachlichkeit und des Expressionismus 1891 - 1969

Notiz 1920; zitiert nach Diether Schmidt: Otto Dix im Selbstbildnis, Henschelverlag Kunst und Gesellschaft, 2. Aufl. Berlin 1981, S. 201

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