„Man kann leicht verstehen, warum Menschen dazu neigen, die Botschaft ihrer Träume zu ignorieren oder sogar abzulehnen. Das Bewusstsein widerstrebt von Natur aus allem Unbewussten und Unbekannten.“

— Carl Gustav Jung, Der Mensch und seine Symbole. Walter Verlag AG, 14. Auflage 1995, S. 31, ISBN 3-530-56501-6

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Carl Gustav Jung12
Schweizer Arzt und Psychoanalytiker 1875 - 1961
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Ähnliche Zitate

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„Es ist nicht das Bewußtsein der Menschen, das ihr Sein, sondern umgekehrt ihr gesellschaftliches Sein, das ihr Bewusstsein bestimmt.“

— Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
Zur Kritik der Politischen Ökonomie. Vorwort, 1859, MEW 13, S. 9

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„Alle Religionen geistiger Natur sind Erfindungen des Menschen.“

— Anton Szandor LaVey Gründer und Hoherpriester der Church of Satan 1930 - 1997
Die Satanische Bibel, Second Sight Books, 1999 Berlin, ISBN 3-00-004343-8, S. 45. Übersetzer: Ingrid Meyer

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„Im Traum läuft man manchmal und sucht. Man muss unbedingt jemanden finden. Und man hat es so eilig. Es gilt das Leben. Man läuft voller Angst dahin, sucht immer angstvoller, man findet aber nie, den man sucht. Alles ist vergeblich.“

— Astrid Lindgren schwedische Schriftstellerin 1907 - 2002
Ferien auf Saltkrokan. Zitat entnommen der einmaligen Jubiläumsedition zum 100. Geburtstag von Astrid Lindgren, Oetinger Verlag, Hamburg, 2007, S. 320. Übersetzer: Thyra Dohrenburg. ISBN 9783789140921

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„Was dem Herzen widerstrebt, läßt der Kopf nicht ein.“

— Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860
Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum zweiten Buch, Kapitel 19

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„Wir können aber den Begriff des Menschen nicht zuende denken, ohne auf den freien Geist als die reinste Ausprägung der menschlichen Natur zu kommen.“

— Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925
Die Philosophie der Freiheit (GA 4) S. 168

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„Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters.“

— Khalil Gibran libanesischer Künstler und Dichter 1883 - 1931
Sand und Schaum, Sand and Foam, 1926, ISBN 3-5301-0018-8

„Wer Träume nicht ernst nimmt, spielt nur mit dem Traum. Wir leben von Möglichkeiten und sterben an Wirklichkeiten.“

— Hans Kudszus deutscher Aphoristiker 1901 - 1977
Jaworte, Neinworte, Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main, 1973, ISBN 3518012525

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„Im scheinbar // grundlosen Lächeln // offenbart sich // die Natur der Seele.“

— Hans Kruppa deutscher Schriftsteller 1952
in: Neunundneunzig Zärtlichkeiten, Schneekluth Verlag, 1987, ISBN 3795109485, S. 61

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„Es ist gegen meine Natur, schwach zu werden.“

— Karl Lagerfeld deutscher Modeschöpfer, Designer und Fotograf 1933
Talkshow Johannes B. Kerner, ZDF, 9. Juni 2009

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„Die Hippies - die haben ja eine große Erfahrung gesammelt auf diesem Gebiet - die haben gesagt: auf 5 Trips kommt ein Horror-Trip, und vier gute; das muss man in Kauf nehmen. Dazu sagen die Psychiater, das kann auch sehr, sehr wertvoll sein, dass man mit der negativen Seite seines Bewusstseins konfrontiert wird.“

— Albert Hofmann Schweizer Chemiker und Entdecker von LSD 1906 - 2008
Interview mit Arthur Godel, 25. 4. 1993; track 9 auf der audio-CD "Erinnerungen eines Psychonauten: Von der Entdeckung entheogener Drogen" supposé Köln, 2003, ISBN 3-932513-38-X

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„Wie viel ich Täuschung auch erfuhr // Im Leben und im Lieben, // Du bist mir allezeit, Natur, // Du bist mir treu geblieben.“

— Emanuel Geibel deutscher Lyriker 1815 - 1884
Lieder aus alter und neuer Zeit (25). Aus: Werke, Band 2. Leipzig und Wien 1918, S. 114

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