„Friss Vogel, oder stirb.“

—  Johann Nikolaus Weislinger, Titel seiner ersten Veröffentlichung "Friß Vogel oder stirb", Straßburg 1723, 1726 und weitere Auflagen und Nachdrucke, zitiert nach bautz. de
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„Ich möchte so malen, wie ein Vogel singt.“

—  Claude Monet französischer Maler des Impressionismus 1840 - 1926

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„Morgen werden die schwarzen Vögel kommen.“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980
Die Wege der Freiheit 3: Der Pfahl im Fleische. Deutsch von Hans Georg Brenner. Rowohlt 1951, Schlußsatz. Zitiert in der Rezension der Frankfurter Hefte 1951, S. 601 books. google

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„Kein Vogel fliegt so himmelan, wie ein teures Herz es kann.“

—  Mellin de Saint-Gelais Dichter der französischen Renaissance 1491 - 1558
Quatrains, LXXXIV

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„Du siehst einen Vogel fliegen, weil du weißt das er fliegt.“

—  Carlos Castaneda US-amerikanischer Anthropologe und Schriftsteller 1925 - 1998

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„Ich singe wie der Vogel singt, der in der Zweigen wohnet.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Der Sänger Vers 29 f.

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„Sogar wenn der Vogel geht, fühlt man, dass er Flügel hat.“

—  Antoine-Marin Lemierre französischer Bühnendichter und Mitglied der Académie française 1733 - 1793
Fragments du Poème des Fastes, Chant I: Invocation à la Variété, in: Œuvres choisies de Lemierre, Bd. 2, Édition Stéréotype, Paris 1811. S. 70 Internet Archive

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„Ein seltener Vogel auf Erden, ähnlich dem schwarzen Schwan.“

—  Juvenal römischer Satirendichter 58 - 140
Satyrae VI, 165

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„Über den Wassern deiner Seele schwebt unaufhörlich ein dunkler Vogel: Unruhe.“

—  Christian Morgenstern deutscher Dichter und Schriftsteller 1871 - 1914
Psychologisches 1905. In: Stufen (1922), S. 179

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„Wenn einer, der mit Mühe kaum // Gekrochen ist auf einen Baum, // Schon meint, daß er ein Vogel wär, // So irrt sich der.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Hernach: Der fliegende Frosch, Band 4, S. 386-388