„Kein Vogel fliegt so himmelan, wie ein teures Herz es kann.“
Mellin de Saint-Gelais (1495–1558) Dichter der französischen Renaissance
Quatrains, LXXXIV
Hubert Beck: Das große Buch vom Marathon: Lauftraining mit System. Stiebner Verlag 2016, S. 28
„Kein Vogel fliegt so himmelan, wie ein teures Herz es kann.“
Mellin de Saint-Gelais (1495–1558) Dichter der französischen Renaissance
Quatrains, LXXXIV
„Du siehst einen Vogel fliegen, weil du weißt das er fliegt.“
Carlos Castaneda (1925–1998) US-amerikanischer Anthropologe und Schriftsteller
„Sie lähmen den Flügel des Vogels und verurteilen ihn, weil er nicht so schnell fliegt wie sie.“
Malcolm X (1925–1965) US-amerikanischer Führer der Bürgerrechtsbewegung
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Die Briefe Amabeds, 6. Brief von Amabed / Pater Fa molto
Original franz.: "Au lieu de nous faire jurer d'être chastes, il fallait nous forcer à l'être et rendre tous les moines eunuques. Tant qu'un oiseau a ses plumes, il vole."
Die Briefe Amabeds
„Es ist kein Fisch ohne Gräten und kein Mensch ohne Mängel.“
Julius Wilhelm Zincgref (1591–1635) deutscher Lyriker, Spruchdichter und Herausgeber
Variante: Es sey kein fisch ohne graat, und kein Mensch ohne Mängel.
Variante: Es ist kein Fisch ohne Gräten und kein Mensch ohne Mängel.
Quelle: (Lorenz Zincgref) - S. 197 Nr. 1159
„Ein Fisch Zwei Fische Roter Fisch Blauer Fisch!“
Theodor Seuss Geisel (1904–1991) US-amerikanischer Kinderbuch-Autor und Cartoonzeichner
„Der Mensch ist zur Arbeit geboren, wie der Vogel zum Fliegen.“
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
„Alle Vögel sind schon da, / Alle Vögel, alle!“
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798–1874) deutscher Dichter und Germanist, Verfasser des „Lieds der Deutschen"
Frühlingslied, in: Gedichte, Leipzig 1843, S. 536