Franz Kafka buch Das Stadtwappen
Das Stadtwappen. In: Beim Bau der Chinesischen Mauer. Hrsg. Max Brod, Hans Joachim Schoeps, Verlag Gustav Kiepenheuer, Berlin 1931, S. 33
Andere Werke
Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny
Franz Kafka buch Das Stadtwappen
Das Stadtwappen. In: Beim Bau der Chinesischen Mauer. Hrsg. Max Brod, Hans Joachim Schoeps, Verlag Gustav Kiepenheuer, Berlin 1931, S. 33
Andere Werke
Rainer Maria Rilke buch Das Stunden-Buch
Das Buch vom mönchischen Leben (1899), S. 14
Das Stunden-Buch (1918)
„Wer hohe Türme bauen will, muß lange beim Fundament verweilen.“
Anton Bruckner (1824–1896) österreichischer Komponist
„Gestern hat derjenige gelacht, der heute gelacht hat, und der, der gestern gelacht hat“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
„Wie überlebt man in der Stadt,
wenn es am Land keine Bauern gibt?“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 103
„Eine Welt, wo so viel gelacht wird, kann so schlecht nicht sein.“
Friedrich Theodor Vischer buch Auch Einer
Auch Einer. Eine Reisebekanntschaft. 40. Gesamt-Auflage. Stuttgart und Leipzig: Deutsche Verlags-Anstalt, 1908. S. 496.
„Tränen und Gelächter, sie sind so sehr gälisch für mich.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
„Was ist der Affe für den Menschen? Ein Gelächter oder eine schmerzliche Scham.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
„Der Chinesische Turm is der ruhigste Platz von ganz München.“
Fredl Fesl (1947) deutscher Musiker und Sänger
aus »Chinesischer Turm« auf dem Album "Ein Bayrischer Abend", Smm (Sony Music), 1997