„Uns ekelt vor unserem Jahrhundert, und doch gehören wir zu ihm.“
Benjamin Constant de Rebecque (1767–1830) französisch-schweizerischer Schriftsteller
Briefe, an Prosper de Barante, 22. April 1798
„Uns ekelt vor unserem Jahrhundert, und doch gehören wir zu ihm.“
Benjamin Constant de Rebecque (1767–1830) französisch-schweizerischer Schriftsteller
Briefe, an Prosper de Barante, 22. April 1798
Karl Friedrich Wilhelm Wander (1803–1879) deutscher Pädagoge und Sprichwortsammler
Deutsche Sprichwörter-Lexikon, Vorrede, XXX, Berichtigungen, Ergänzungen und Nachträge
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
Human, All Too Human (1878), Helen Zimmern translation
„Es war die Art zu allen Zeiten, // […] // Irrtum statt Wahrheit zu verbreiten.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 2560 ff. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Friedrich Ebert (1871–1925) Reichspräsident der Weimarer Republik
auf der 1. Sitzung der Deutschen Nationalversammlung, 6. Februar 1919 zitiert nach Verhandlungen der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung. Bd. 326. Stenographische Berichte, Berlin 1920, S. 1-3 Text online
„Lasst uns die Wahrheit akzeptieren, auch wenn sie uns überrascht und unsere Ansichten verändert.“
George Sand (1804–1876) französische Schriftstellerin
„Zeit kann man nicht verschenken. Aber wir können sie miteinander teilen.“
Cecelia Ahern (1981) irische Schriftstellerin
Zeit deines Lebens
„Wir müssen zu unseren Ansichten stehen und es riskieren, um ihretwillen zu Fall zu kommen.“
Katherine Mansfield (1888–1923) neuseeländisch-britische Schriftstellerin
Briefe