„In meinem Gedicht spreche ich von Gottes glänzender Ironie, mir gleichzeitig achthunderttausend Bücher und Dunkelheit zu schenken.“

—  Jorge Luis Borges, Jorge Luis Borges, Autobiographischer Essay, übersetzt aus dem Englischen von Christiane Meyer-Clason, in: Borges Lesen, Fischer-TB, 1991, S.61 (vgl. books. google).
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Jorge Luis Borges7
argentinischer Schriftsteller 1899 - 1986
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„Ein Gedicht entsteht überhaupt sehr selten - ein Gedicht wird gemacht.“

—  Gottfried Benn deutscher Arzt, Dichter und Essayist 1886 - 1956
Probleme der Lyrik. In: Gesammelte Werke, Band 4. Hrsg. von Dieter Wellershoff, Wiesbaden: Limes Verlag, 1968. S. 1059. ISBN 3-423-05954-0. Sämtliche Werke (Stuttgarter Ausgabe Klett-Cotta) Band VI Prosa 4 (1951-56), S. 10 Google Books

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„Was Gott liebt, das ist etwas; was Gott nicht liebt, das ist nichts, sagt das Buch der Weisheit.“

—  Eckhart von Hochheim
"Daz got minnet, daz ist iht; waz got niht enminnet, daz enist niht, alsô sprichet daz buoch der wîsheit." - Buch der göttlichen Tröstung. Mittelhochdeutsch und Neuhochdeutsch. Übersetzt von Kurt Flasch. C. H. Beck München 2007, Seite 85, s. auch Deutsche Predigten und Traktate, übersetzt aus dem Mittelhochdeutschen von Josef Quint, München: Hanser Verlag, 7. Auflage 1995, S. 136. Google Books, ISBN 3446106626

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„Ironie [... ] ist das Körnchen Salz, durch welches das Aufgetischte überhaupt erst genießbar wird.“

—  Thomas Mann deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger 1875 - 1955
Lotte in Weimar (1939), Drittes Kapitel (Riemer berichtet Lotte, dass Goethe das "im Wagen [... ] einmal zu mir" gesagt habe). Fischer Taschenbuch 1977, S. 81.

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Citát „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muß man schweigen.“
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„Wovon man nicht sprechen kann, darüber muß man schweigen.“

—  Ludwig Wittgenstein, Tractatus Logico-Philosophicus
Tractatus Logico-Philosophicus

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„es tut mir leid: gedicht ist nun einmal: schädelmagie.“

—  Thomas Kling deutscher Lyriker 1957 - 2005
Gesammelte Gedichte. DuMont Köln 2006. ISBN 3832179771, S. 685

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„Die heutige Dichtung der Expressionisten ist nicht unverständlicher oder absonderlicher als irgendein hymnisches oder ekstatisches Gedicht von Goethe, mit dessen Grundformen sie sich berührt.“

—  Klabund deutscher Schriftsteller 1890 - 1928
Deutsche, lest Eure Dichter. Aus: Klabunds Literaturgeschichte. Hrsg. von Ludwig Goldscheider. Wien: Phaidon, 1929. S. 197

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