„Jedes Volk hat seine eigene Sitte.“
Prudentius (348–413) spätantiker christlicher römischer Dichter
Gedichte gegen Symmachus (Contra Symmachum)
Der Gesellschaftsvertrag, Buch IV
Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatsrechtes (1762)
„Jedes Volk hat seine eigene Sitte.“
Prudentius (348–413) spätantiker christlicher römischer Dichter
Gedichte gegen Symmachus (Contra Symmachum)
Ernst Moritz Arndt (1769–1860) deutsch-nationaler Schriftsteller
E.M. Arndt's Schriften für und an seine lieben Deutschen. Leipzig: Weidmann'sche Buchhandlung, 1845. S. 396.
„Die Sittlichkeit verfeinert die Sitte und die Sitte wiederum die Sittlichkeit.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 25
Aphorismen
„Wollt ihr das Volk bessern, so gebt ihm statt Deklamationen gegen die Sünde bessere Speisen.“
Ludwig Feuerbach (1804–1872) deutscher Philosoph
Die Naturwissenschaft und die Revolution
Sonstige
„Jeder Stand, jede Lebensart hat ihre eignen Sitten.“
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
Journal meiner Reise im Jahr 1769
Journal meiner Reise im Jahr 1769
„Spart mir den Anblick seiner rohen Sitten.“
Friedrich Schiller Maria Stuart
Maria Stuart, I, 3 / Maria, S. 19
Maria Stuart (1800)