„Immer wird die Gleichgültigkeit und die Menschenverachtung dem Mitgefühl und der Menschenliebe gegenüber einen Schein von geistiger Ueberlegenheit annehmen können.“

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Marie von Ebner-Eschenbach139
österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
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„Es gehört nicht so viel dazu, schlau zu sein, als schlau zu scheinen.“

— Luc de Clapiers de Vauvenargues französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller 1715 - 1747
Unterdrückte Maximen, Maxime 895 [ŒdV, S. 488] [FS, S. 197]

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„Es sind dieselben geistigen und sittlichen Kräfte, die im Frieden unsere Überlegenheit bewirken und die sich jetzt in dem Siegeszuge unseres Heeres bewähren.“

— Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff deutscher Klassischer Philologe 1848 - 1931
"Krieges Anfang (gehalten am 27. August 1914)". In: Reden aus der Kriegszeit, Berlin: Weidmannsche Buchhandlung 1915, S. 9

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„Die zentrale Tatsache der Bibel ist die Überlegenheit der geistigen Kraft über die physische.“

— Mary Baker Eddy US-amerikanische Autorin und Religionsgründerin 1821 - 1910
Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift, 1998

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„Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist.“

— Niccolo Machiavelli florentinischer Politiker und Diplomat 1469 - 1527
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„Man muss nicht reicher scheinen wollen, als man ist.“

— Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781
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„Je mehr wir wissen, desto weniger scheinen wir weiter-zu-wissen.“

— Bernhard von Mutius deutscher Autor, Sozialwissenschaftler 1949
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„Wir werden vom Schein des Rechten getäuscht.“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr
Ars poetica, 25

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„Ich bin das, was ich scheine, und scheine das nicht, was ich bin, mir selbst ein unerklärlich Rätsel, bin ich entzweit mit meinem Ich!“

— Ernst Theodor Amadeus Hoffmann deutscher Schriftsteller der Romantik, Jurist, Komponist, Musikkritiker, Zeichner und Karikaturist 1776 - 1822
Die Elixiere des Teufels, Der Eintritt in die Welt

„Denn die Menschen sind dem Problem der Entfremdung noch nicht entfremdet, noch sind sie gleichgültig der Hoffnung gegenüber, die Gleichgültigkeit zu überwinden.“

— William Warren Bartley US-amerikanischer Philosoph 1934 - 1990
Flucht ins Engagement, books. google. com, Seite 2. Übersetzer: Klaus Pähler. Tübingen, 1987, ISBN 3-16-945130-8.

„Die Stille, das Schweigen, die Überlegenheit durch eine unermessliche Beherrschung, die Wiederholung als Mittel der Konzentration - all das sehe ich bei Hartung.“

— Oswald Oberhuber österreichischer Maler, Bildhauer und Graphiker 1931
Rede zur Verleihung des Kokoschka-Preises an Hans Hartung, 1981, zitiert von Ursula Riedererin Oswald Oberhuber, Wie Kunst entsteht, Metroverlag 2009, ISBN 978-3-90251-795-1, S.112

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