„Immer wird die Gleichgültigkeit und die Menschenverachtung dem Mitgefühl und der Menschenliebe gegenüber einen Schein von geistiger Ueberlegenheit annehmen können.“

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Marie von Ebner-Eschenbach141
österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
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„Die zentrale Tatsache der Bibel ist die Überlegenheit der geistigen Kraft über die physische.“

—  Mary Baker Eddy US-amerikanische Autorin und Religionsgründerin 1821 - 1910
Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift, 1998

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„Es sind dieselben geistigen und sittlichen Kräfte, die im Frieden unsere Überlegenheit bewirken und die sich jetzt in dem Siegeszuge unseres Heeres bewähren.“

—  Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff deutscher Klassischer Philologe 1848 - 1931
"Krieges Anfang (gehalten am 27. August 1914)". In: Reden aus der Kriegszeit, Berlin: Weidmannsche Buchhandlung 1915, S. 9

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„Ich bin das, was ich scheine, und scheine das nicht, was ich bin, mir selbst ein unerklärlich Rätsel, bin ich entzweit mit meinem Ich!“

—  Ernst Theodor Amadeus Hoffmann deutscher Schriftsteller der Romantik, Jurist, Komponist, Musikkritiker, Zeichner und Karikaturist 1776 - 1822
Die Elixiere des Teufels, Der Eintritt in die Welt

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„Man geht immer die gleichen Wege des Denkens wie vorher. Nur scheinen sie mit Rosen bestreut.“

—  Walter Benjamin deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph 1892 - 1940
Tillman Rexroth (Hg.): Walter Benjamin – Über Haschisch. Frankfurt am Main 1972, S. 68.

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„Man muss nicht reicher scheinen wollen, als man ist.“

—  Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781
Minna von Barnhelm / Tellheim

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„Alles was wir sehen oder scheinen, // ist nichts als ein Traum in einem Traum.“

—  Edgar Allan Poe US-amerikanischer Schriftsteller 1809 - 1849
aus A Dream Within a Dream.

Citát „Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist.“
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„Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist.“

—  Niccolo Machiavelli florentinischer Politiker und Diplomat 1469 - 1527
Der Fürst

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„Es gehört nicht so viel dazu, schlau zu sein, als schlau zu scheinen.“

—  Luc de Clapiers de Vauvenargues französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller 1715 - 1747
Unterdrückte Maximen, Maxime 895 [ŒdV, S. 488] [FS, S. 197]

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„Wir werden vom Schein des Rechten getäuscht.“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr
Ars poetica, 25

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