„Das Misstrauen gegenüber dem Witz ist der Anfang der Tyrannei.“

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 18. Januar 2019. Geschichte
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US-amerikanischer Naturforscher, Philosoph und Schriftstell… 1927 - 1989

Ähnliche Zitate

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„Durch Misstrauen gegenüber den Worten kann entschieden weniger verdorben werden als durch übertriebenes Vertrauen in sie.“

—  Václav Havel tschechischer Schriftsteller und Politiker 1936 - 2011

Rede von 1989 zur Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels, boersenverein.de http://www.boersenverein.de/sixcms/media.php/806/1989_havel.pdf

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„Kein Fundamentalismus also ohne grundlegende Denkverbote, ohne radikales Misstrauen und Skepsis gegenüber anderen Weltbildern und Lebensentwürfen und deren Anhängern.“

—  Hubertus Mynarek deutscher Philosoph, Theologe und Kirchenkritiker 1929

Denkverbot – Fundamentalismus in Christentum und Islam. Bad Nauheim 2006, ISBN 3-930994-16-X

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„Mißtraue jeder Freude, die nicht auch Dankbarkeit ist!“

—  Theodor Haecker Schriftsteller, Kulturkritiker, Übersetzer 1879 - 1945

Tag- und Nachtbücher 1939-1945. Hrg. von Heinrich Wild. München: Kösel, 1947. S. 17

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„Misstrauen und Vorsicht sind die Eltern der Sicherheit.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

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„Am Ende ist alles ein Witz.“

—  Charlie Chaplin britischer Schauspieler und Filmregisseur 1889 - 1977

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„Meine Art, Witze zu machen, ist, die Wahrheit zu sagen. Sie ist der größte Witz der Welt.“

—  George Bernard Shaw irisch-britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist 1856 - 1950

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„Die einen bewegt die Furcht vor der Tyrannei, die anderen die Hoffnung auf sie.“

—  Lukan römischer Dichter und Neffe Senecas 39 - 65

Der Bürgerkrieg VII, 386
Original lat.: "metus hos regni, spes excitat illos"

„Ich habe gedacht, das ist ein Witz.“

—  Boris Fuchsmann

https://www.sueddeutsche.de/panorama/justiz-berlin-bode-museum-goldmuenze-big-maple-leaf-versicherung-1.4847482?reduced=true

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„Ohne Witz […] kann man nicht auf die Menschheit wirken.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837

Aus meinem Tagebuche, X: Soden, den 18. Mai [1830]. Aus: Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, Düsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 2, S. 811 http://www.zeno.org/Literatur/M/B%C3%B6rne,+Ludwig/Schriften/Aus+meinem+Tagebuche/10.

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„Verstand ist erhaben, Witz ist schön.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Über das Gefühl des Schönen und Erhabenen, zweiter Abschnitt, A 10
Über das Gefühl des Schönen und Erhabenen (1764)

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„Ich bin ein alter Witz, und schlafe ein.“

—  Charles Bukowski US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994

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„Tyrannei entsteht auf natürliche Weise aus der Demokratie.“

—  Platón antiker griechischer Philosoph -427 - -347 v.Chr

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„Der am unrechten Orte vertraute, wird dafür am unrechten Orte mißtrauen.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorisms (1880/1893)

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„Ein Staat des Krieges dient nur als eine Ausrede für dominierende Tyrannei.“

—  Alexander Issajewitsch Solschenizyn russischer Schriftsteller, Dramatiker, Historiker und Literaturnobelpreisträger 1918 - 2008

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„So lege festen Grund denn, Tyrannei, Rechtmäßigkeit wagt nicht, dich anzugreifen!“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

[DT] - 4. Akt, 3. Szene / Macduff

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