„Wer seine Bequemlichkeit für die anderer aufgibt, verliert die seinige, ohne dass man ihm dafür dankt.“

— Niccolo Machiavelli, Briefe, an Francesco Vettori, 10. Dezember 1513
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Niccolo Machiavelli30
florentinischer Politiker und Diplomat 1469 - 1527
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„Wer die Fähigkeit zu spielen verliert, verliert auch das Gefühl dafür, dass die Welt plastisch ist.“

— Richard Sennett 1943
Verfall und Ende des öffentlichen Lebens. Die Tyrannei der Intimität, Frankfurt am Main 1986, S. 339. ISBN 3-596-27353-6. Übersetzer: Reinhard Kaiser

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„Verloren ist nur, wer sich selbst aufgibt.“

— Matteo Maria Boiardo italienischer Dichter 1441 - 1494
Thesaurus proverbiorum medii aevi: Lexikon der Sprichwörter des romanisch-germanischen Mittelalters. Hrsg. Kuratorium Singer der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften. Bd. 12, Berlin 2001. Seite 182

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„Wer Gott aufgibt, der löscht die Sonne aus, um mit einer Laterne weiterzuwandeln.“

— Christian Morgenstern deutscher Dichter und Schriftsteller 1871 - 1914
Weltbild: Anstieg 1891. In: Stufen (1922), S. 217

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„Wer etwas Eigenes haben will, verliert das Gemeinsame.“

— Thomas von Kempen Augustinermönch und Mystiker 1380 - 1471
Nachfolge Christi 3, 13, 1

„Wer ob gewissen Dinge den Verstand nicht verliert, hat keinen zu verlieren.“

— Markus M. Ronner Schweizer Theologe, Publizist und Journalist 1938
Treffende Pointen zu Geld und Geist

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„Eigenes verliert zu Recht, wer Fremdes anstrebt.“

—  Phaedrus
Fabeln I, IV. Canis per Fluvium Carnem Ferens

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„Aus Bequemlichkeit suchen wir nach Gesetzen.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801
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„Demokratie kann sich nicht dadurch verteidigen, daß sie sich selbst aufgibt.“

— Hans Kelsen österreichisch-US-amerikanischer Rechtswissenschaftler 1881 - 1973
Was ist Gerechtigkeit?, Verlag von Deuticke, Wien 1953

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Friedrich Schiller Foto

„Was man nicht aufgibt, hat man nie verloren.“

— Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Maria Stuart, II, 5 / Elisabeth

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„Was Ihr Theaterleute Eure Tradition nennt, das ist Eure Bequemlichkeit und Schlamperei.“

— Gustav Mahler österreichischer Komponist und Dirigent 1860 - 1911
Alfred Roller: Mahler und die Inszenierung. In: Musikblätter des Anbruch 2 (1920), S. 273; zitiert nach: Karl Josef Müller: Mahler. Leben – Werke – Dokumente. Piper, München 1988, ISBN 3-492-18264-X, S. 316.

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„Wer nur davon träumt, mich zu schlagen, sollte aufwachen und sich dafür entschuldigen.“

— Muhammad Ali ehemaliger US-amerikanischer Boxer 1942 - 2016
zitiert in: Stern, 6. August 2004, Sportwelt, Muhammad Ali - The Greatest, Gerhard Waldherr, stern. de

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„Ich liebe die Bequemlichkeit und finde es äußerst mühsam, geistreich sein zu müssen.“

—  Molière französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker 1622 - 1673
Die gelehrten Frauen, III, 4 / Henriette

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