„Gewisse Dinge greift man so vergeblich mit Worten an wie Geister mit Waffen.“
Nur was wir glauben, S. 882
Spricker - Aphorismen und Reime
„Gewisse Dinge greift man so vergeblich mit Worten an wie Geister mit Waffen.“
Nur was wir glauben, S. 882
Spricker - Aphorismen und Reime
„Lästige Gedanken sind wie zudringliche Stechmücken.“
Der Philosoph wie der Hausbesitzer, S. 875
Spricker - Aphorismen und Reime
„Mitunter sitzt die größte Seele // In eines Zahnes kleiner Höhle.“
Eine Schwäre peinigt mich, S. 869
Spricker - Aphorismen und Reime
„Platonische Liebe kommt mir vor wie ein ewiges Zielen und Niemals-Losdrücken.“
Seine Liebe war ewig, S. 869
Spricker - Aphorismen und Reime
„Vielleicht« ist ein schlauer Krebs, der vor- und rückwärts gehen kann.“
Der Philosoph wie der Hausbesitzer, S. 876
Spricker - Aphorismen und Reime
„Wenn es Silvester schneit, ist Neujahr nicht weit.“
Wenn ich und meine Ruh, S. 870
Spricker - Aphorismen und Reime
„Wenn man es nur versucht, so geht's. Das heißt mitunter, doch nicht stets.“
Der Philosoph wie der Hausbesitzer, S. 875
Spricker - Aphorismen und Reime
„Wer auf offener See fährt, richtet sich nach den Sternen.“
Nur was wir glauben, S. 882
Spricker - Aphorismen und Reime
„Wer dir sagt, er hätte noch nie gelogen, dem traue nicht, mein Sohn!“
Dummheit, die man bei den anderen sieht, S. 873
Spricker - Aphorismen und Reime
„Wer hinter die Puppenbühne geht, sieht die Drähte.“
Musik ist angenehm zu hören, S. 868
Spricker - Aphorismen und Reime
„Wie klein das ist, was einer ist, // Wenn man's an seinem Dünkle misst.“
Vorwort des Spricker, S. 866
Spricker - Aphorismen und Reime
„Wer rudert, sieht den Grunde nicht.“
Musik ist angenehm zu hören, S. 868
Spricker - Aphorismen und Reime
„Wer zusieht, sieht mehr, als wer mitspielt.“
Musik ist angenehm zu hören, S. 868
Spricker - Aphorismen und Reime
„Zuviel und zuwenig Vertrauen sind Nachbarskinder.“
Nur was wir glauben, S. 882
Spricker - Aphorismen und Reime
Von mir über mich (1894), zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004615700
Von mir über mich
„Ehre dem Photographen! Denn er kann nichts dafür!“
Ehre dem Photographen, Band 2, S. 176
Andere Werke
„Über diese Antwort des Kandidaten Jobses, // geschah allgemeines Schütteln des Kopfes.“
Bilder zur Jobsiade, 6. Kapitel, Band 2, S. 321
Andere Werke
„Auch der allergewöhnlichste Gegenstand, // In Licht und Gegenlicht, // Ist wert der Betrachtung.“
An Karl Emil Franzos. 15. Dec. 88. , Band I, S. 310 http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Briefe/761.+An+Karl+Emil+Franzos
Briefe
„Darf der Gebildete nicht mehr unbefangen übers Wetter reden?“
An Friedrich August von Kaulbach, 28. Febr. 84, Band I, S. 249 http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Briefe/600.+An+Friedrich+August+von+Kaulbach
Briefe
An Grete Meyer. 25. März 1900, Band II, S. 161 http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Briefe/1262.+An+Grete+Meyer
Briefe