Wilhelm Busch: Aktuelle Zitate

Die Aktuelle Zitate von Wilhelm Busch · Lesen Sie die neuesten Zitate in der Sammlung
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„Gewisse Dinge greift man so vergeblich mit Worten an wie Geister mit Waffen.“

Wilhelm Busch

Nur was wir glauben, S. 882
Spricker - Aphorismen und Reime

„Lästige Gedanken sind wie zudringliche Stechmücken.“

Wilhelm Busch

Der Philosoph wie der Hausbesitzer, S. 875
Spricker - Aphorismen und Reime

„Mitunter sitzt die größte Seele // In eines Zahnes kleiner Höhle.“

Wilhelm Busch

Eine Schwäre peinigt mich, S. 869
Spricker - Aphorismen und Reime

„Platonische Liebe kommt mir vor wie ein ewiges Zielen und Niemals-Losdrücken.“

Wilhelm Busch

Seine Liebe war ewig, S. 869
Spricker - Aphorismen und Reime

„Vielleicht« ist ein schlauer Krebs, der vor- und rückwärts gehen kann.“

Wilhelm Busch

Der Philosoph wie der Hausbesitzer, S. 876
Spricker - Aphorismen und Reime

„Wenn es Silvester schneit, ist Neujahr nicht weit.“

Wilhelm Busch

Wenn ich und meine Ruh, S. 870
Spricker - Aphorismen und Reime

„Wenn man es nur versucht, so geht's. Das heißt mitunter, doch nicht stets.“

Wilhelm Busch

Der Philosoph wie der Hausbesitzer, S. 875
Spricker - Aphorismen und Reime

„Wer auf offener See fährt, richtet sich nach den Sternen.“

Wilhelm Busch

Nur was wir glauben, S. 882
Spricker - Aphorismen und Reime

„Wer dir sagt, er hätte noch nie gelogen, dem traue nicht, mein Sohn!“

Wilhelm Busch

Dummheit, die man bei den anderen sieht, S. 873
Spricker - Aphorismen und Reime

„Wer hinter die Puppenbühne geht, sieht die Drähte.“

Wilhelm Busch

Musik ist angenehm zu hören, S. 868
Spricker - Aphorismen und Reime

„Wie klein das ist, was einer ist, // Wenn man's an seinem Dünkle misst.“

Wilhelm Busch

Vorwort des Spricker, S. 866
Spricker - Aphorismen und Reime

„Wer rudert, sieht den Grunde nicht.“

Wilhelm Busch

Musik ist angenehm zu hören, S. 868
Spricker - Aphorismen und Reime

„Wer zusieht, sieht mehr, als wer mitspielt.“

Wilhelm Busch

Musik ist angenehm zu hören, S. 868
Spricker - Aphorismen und Reime

„Zuviel und zuwenig Vertrauen sind Nachbarskinder.“

Wilhelm Busch

Nur was wir glauben, S. 882
Spricker - Aphorismen und Reime

„Kein Ding sieht so aus, wie es ist. Am wenigsten der Mensch, dieser lederne Sack voller Kniffe und Pfiffe.“

Wilhelm Busch buch Von mir über mich

Von mir über mich (1894), zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004615700 <br class="br">Von mir über mich

„Ehre dem Photographen! Denn er kann nichts dafür!“

Wilhelm Busch

Ehre dem Photographen, Band 2, S. 176
Andere Werke

„Über diese Antwort des Kandidaten Jobses, // geschah allgemeines Schütteln des Kopfes.“

Wilhelm Busch

Bilder zur Jobsiade, 6. Kapitel, Band 2, S. 321
Andere Werke

„Auch der allergewöhnlichste Gegenstand, // In Licht und Gegenlicht, // Ist wert der Betrachtung.“

Wilhelm Busch

An Karl Emil Franzos. 15. Dec. 88. , Band I, S. 310 http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Briefe/761.+An+Karl+Emil+Franzos <br class="br">Briefe

„Darf der Gebildete nicht mehr unbefangen übers Wetter reden?“

Wilhelm Busch

An Friedrich August von Kaulbach, 28. Febr. 84, Band I, S. 249 http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Briefe/600.+An+Friedrich+August+von+Kaulbach <br class="br">Briefe

„Das hochfliegende Wort Freiheit bedeutet hienieden, förcht ich, immer weniger, je mehr mans sich ansieht.“

Wilhelm Busch

An Grete Meyer. 25. März 1900, Band II, S. 161 http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Briefe/1262.+An+Grete+Meyer <br class="br">Briefe