„Wer alles durchschaut, sieht nichts mehr.“
Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
Die Abschaffung des Menschen, S.82
Musik ist angenehm zu hören, S. 868
Spricker - Aphorismen und Reime
„Wer alles durchschaut, sieht nichts mehr.“
Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
Die Abschaffung des Menschen, S.82
„Wer zu viel und zu scharf sieht, sieht auch falsch.“
Theodor Fontane (1819–1898) Deutscher Schriftsteller
Brief an Paul Schlenther, 7. März 1890; Quelle: C. Grawe: "Fontane zum Vergnügen", 1994, S. 153, ISBN 978-3-15-009317-7
Briefe
„Wer die Blume nicht mehr sieht
am Wegesrand,
der ist zu schnell vorbei gerannt.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
Franziska zu Reventlow (1871–1918) deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin
Tagebücher, 14. April [1900]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher2.htm <br class="br">Tagebücher 1886-1910
„Alles hat seine Tiefen. Wer Augen hat, der sieht alles in allem.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher
Sudelbücher
„Wer rudert, sieht den Grunde nicht.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Musik ist angenehm zu hören, S. 868
Spricker - Aphorismen und Reime
„Wer einen wahren Freund sieht, sieht gewissermaßen das Abbild seiner selbst.“
Cicero buch Laelius de amicitia
Laelius de amicitia (Über die Freundschaft) 23
Original lat.: "Verum amicum qui intuetur, exemplar aliquod intuetur sui."
Laelius de amicitia (Über die Freundschaft)