Miguel de Unamuno Zitate
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Miguel de Unamuno y Jugo war ein spanischer Philosoph und Schriftsteller.

✵ 29. September 1864 – 31. Dezember 1936
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Miguel de Unamuno Berühmte Zitate

„Das Volk glaubt nämlich nicht an sich selbst. Und Gott schweigt. Hierin liegt der Grund der universellen Tragödie: Gott schweigt. Und er schweigt, weil er Atheist ist.“

Miguel de Unamuno

Wie man einen Roman macht. Aus dem Spanischen übersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2000, ISBN 3-85420-543-0, S. 71

„Eine gewisse Anzahl von Müßiggängern ist notwendig zur Entwicklung einer höheren Kultur.“

Miguel de Unamuno

Plädoyer des Müßiggangs. Ausgewählt und aus dem Spanischen übersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2. Auflage 1996, ISBN 3-85420-442-6, S. 19

„Ist der Weg nicht schon Heimat?“

Miguel de Unamuno

Wie man einen Roman macht. Aus dem Spanischen übersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2000, ISBN 3-85420-543-0, S. 127

„Das Vollendete, das Perfekte, ist der Tod, und das Leben kann nicht sterben.“

Miguel de Unamuno

Wie man einen Roman macht. Aus dem Spanischen übersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2000, ISBN 3-85420-543-0, S. 96

„Der Mensch arbeitet, um Arbeit zu vermeiden, er arbeitet, um nicht zu arbeiten. Es ist unglaublich, welche Arbeiten der Mensch auf sich nimmt, nur um nicht arbeiten zu müssen.“

Miguel de Unamuno

Plädoyer des Müßiggangs. Ausgewählt und aus dem Spanischen übersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2. Auflage 1996, S. 21 ISBN 3-85420-442-6

„Der Verstand einigt uns und die Wahrheiten trennen uns.“

Miguel de Unamuno

Wie man einen Roman macht. Aus dem Spanischen übersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2000, ISBN 3-85420-543-0, S. 65

Miguel de Unamuno Zitate und Sprüche

„Ein Problem setzt nicht so sehr eine Lösung voraus, im analytischen oder auflösenden Sinne, als vielmehr eine Konstruktion, eine Kreation. Es löst sich im Tun.“

Miguel de Unamuno

Wie man einen Roman macht. Aus dem Spanischen übersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2000, ISBN 3-85420-543-0, S. 114

„In einem Volk, bei dem viel gearbeitet wird, ist die Arbeit meist schlecht verteilt; dort gibt es mehr Leute, die viel arbeiten, damit die anderen faulenzen können.“

Miguel de Unamuno

Plädoyer des Müßiggangs. Ausgewählt und aus dem Spanischen übersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2. Auflage 1996, ISBN 3-85420-442-6, S. 18

„Und wenn die Geschichte nichts als das Lachen Gottes wäre? Jede Revolution eine seiner Lachsalven?“

Miguel de Unamuno

Wie man einen Roman macht. Aus dem Spanischen übersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2000, ISBN 3-85420-543-0, S. 97

„Die Wissenschaft ist ein Kirchhof abgestorbener Ideen, wenn sie auch Leben spendet.“

Miguel de Unamuno Del sentimiento trágico de la vida

Das Tragische Lebensgefühl. Deutsch von Robert Friese. München: Meyer &amp; Jessen 1925, S. 116. Oft verkürzt zu: &quot;Die Wissenschaft ist ein Friedhof toter Ideen.&quot; <br class="br">Original spanisch: &quot;La ciencia es un cementerio de ideas muertas, aunque de ellas salga vida.&quot; - Del sentimiento trágico de la vida. Renacimiento, 1913, p. 92 books.google https://books.google.de/books?id=Pxg2AQAAMAAJ&amp;q=cementerio

Miguel de Unamuno: Zitate auf Englisch

“And killing time is perhaps the essence of comedy, just as the essence of tragedy is killing eternity.”

Miguel de Unamuno buch San Manuel Bueno, Mártir

San Manuel Bueno, Mártir (1933), Prologue

“To believe in God is to yearn for His existence and, furthermore, it is to act as if He did exist.”

Miguel de Unamuno

The Tragic Sense of Life (1913), V : The Rationalist Dissolution
Kontext: To believe in God is to long for His existence and, further, it is to act as if he existed; it is to live by this longing and to make it the inner spring of our action.
Kontext: To believe in God is to long for His existence and, further, it is to act as if he existed; it is to live by this longing and to make it the inner spring of our action. This longing or hunger for divinity begets hope, hope begets faith, and faith and hope beget charity. Of this divine longing is born our sense of beauty, of finality, of goodness.

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