„Das sind gefährliche Katzen, // die vorne lecken und hinten kratzen.“

Bröseldieb sagt, wer Murner sei. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 2. Theil, 2. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 68, Vers 125f.
Original: "Die sind geferliche katzen, // Die vorn lecken, hinten kratzen."

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 5. Mai 2022. Geschichte
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deutscher Schriftsteller, Pädagoge und Prediger 1542 - 1609

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„Weißt du es, Anna, weißt du es schon? Man kann dich auch von hinten lesen und du, du Herrlichste von allen, du bist von hinten wie von vorne "a-n-n-a".“

—  Kurt Schwitters, An Anna Blume

An Anna Blume. Merzgedicht I, in: Anna Blume - Dichtungen. Paul Steegmann 1919. Seite 6 http://sdrc.lib.uiowa.edu/dada/Anna_Blume_Dichtungen/pages/006.htm

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„Die Doppelmoral gehört zur CSU wie der Senf zur Weißwurscht. Da gibt es ja vieles, was vorne hui und hinten pfui ist.“

—  Lisa Fitz deutsche Kabarettistin 1951

KÖLNER TREFF im WDR Fernsehen, Ausstrahlung: 18. Juli 2008, 21.45

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„Sie ist bekanntlich eine Hypothese der Vernunft, hat hinten und vorn ein langes Ende und in der Mitte einen tüchtigen Knoten. Es ist was für Einen der an Gehirngymnastik Vergnügen findet.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

An Grete Meyer. 7. Aug. 1897. Band II, S. 105 http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Briefe/1144.+An+Grete+Meyer; gemeint ist die Metempsychose
Briefe

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„[…] sich körperlich jung und fit zu halten ist großartig. […] Doch wehe, Sie übertreiben, dann heißt es bei uns »Dietro liceo, davanti museo« - Von hinten Lyzeum, von vorne Museum.“

—  Stefano Gabbana italienischer Modedesigner 1962

auf die Frage, ob ein 50jähriger so dünn und drahtig aussehen darf wie ein 20jähriger, Stern Nr. 14/2008 vom 27. März 2008, S. 16 des Beilegers 'Style Journal'

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„Ja, das möchste: // Eine Villa im Grünen mit großer Terrasse, // vorn die Ostsee, hinten die Friedrichstraße; // […] eine süße Frau voller Rasse und Verve - // (und eine fürs Wochenend, zur Reserve).“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

"Das Ideal", in: "Berliner Illustrirte Zeitung", 31. Juli 1927, S. 1256
Andere

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„Entscheidend ist, was hinten rauskommt.“

—  Helmut Kohl Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1930 - 2017

während einer Pressekonferenz am 31. August 1984; zitiert in DER SPIEGEL, 3. September 1984

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„Würde man Menschen mit Katzen kreuzen, würde dies die Menschen veredeln, aber die Katzen verschlechtern.“

—  Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910

Notebook, 1894
Original engl.: "If man could be crossed with a cat it would improve man, but it would deteriorate the cat."
Notebook

„Katz, das geb ich dir!“

—  Burkard Waldis deutscher Fabeldichter und Autor eines Fastnachtsspieles 1490 - 1556

aus der Fabel "Vom Schmied und seiner Katze" in: "der ganz neuw gemachte und in Reimen gefaßte Esopus", 1548; daher die Redensart Das ist für die Katz, da der Schmied mit diesen Worten seiner Katze nur dankt, aber nichts zu fressen gibt

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„Durch ein Leck sinkt ein Schiff unter, und durch eine Sünde kann ein Mensch verderben.“

—  John Bunyan englischer Baptistenprediger und Schriftsteller 1628 - 1688

John Bunyan. Pilgerreise zur seligen Ewigkeit. Aus dem Englischen nach dem Original der Londoner Traktat-Gesellschaft. Herausgegeben von der Wuppertaler Traktat-Gesellschaft. 2. Auflage Barmen 1859. Seite 40

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„Wenn die Katze viel frisst, so wird sie übermütig.“

—  Hartmann von Aue mittelhochdeutscher Dichter 1160 - 1210

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„Nachts sind alle Katzen grau.“

—  George Orwell britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist 1903 - 1950

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„Die Gelegenheit hat nur an der Stirne Haar, hinten ist sie kahl.“

—  Friedrich Maximilian Klinger deutscher Dichter, russischer General 1752 - 1831

Fausts Leben, Thaten und Höllenfahrt. Aus: Werke, Band 3, Leipzig: Fleischer. 1832. S. 76.

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