„Das sind gefährliche Katzen, // die vorne lecken und hinten kratzen.“

—  Georg Rollenhagen, Bröseldieb sagt, wer Murner sei. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 2. Theil, 2. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 68, Vers 125f.
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Georg Rollenhagen13
1542 - 1609
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Ähnliche Zitate

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„Entscheidend ist, was hinten rauskommt.“

—  Helmut Kohl Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1930 - 2017
während einer Pressekonferenz am 31. August 1984; zitiert in DER SPIEGEL, 3. September 1984

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„Wenn die Katze viel frisst, so wird sie übermütig.“

—  Hartmann von Aue mittelhochdeutscher Dichter 1160 - 1210
Iwein / Keii

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„Vor Ihro Kayserliche Majestät, hab ich, wie immer schuldigen Respect. Er aber, sags ihm, er kann mich im Arsch lecken.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Jagsthausen / Götz im Götz von Berlichingen, Dritter Akt, Ausgabe 1773, S. 133

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„Die Doppelmoral gehört zur CSU wie der Senf zur Weißwurscht. Da gibt es ja vieles, was vorne hui und hinten pfui ist.“

—  Lisa Fitz deutsche Kabarettistin 1951
KÖLNER TREFF im WDR Fernsehen, Ausstrahlung: 18. Juli 2008, 21.45

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„Vor Ihro Kayserliche Majestät hab ich, wie immer, schuldigen Respect. Er aber, sags ihm, er kann mich im Arsch lecken.“

—  Götz von Berlichingen fränkischer Reichsritter 1480 - 1562
zitiert von Johann Wolfgang von Goethe im Götz von Berlichingen, Dritter Akt, Ausgabe 1773, S. 133

„Katz, das geb ich dir!“

—  Burkard Waldis deutscher Fabeldichter und Autor eines Fastnachtsspieles 1490 - 1556
aus der Fabel "Vom Schmied und seiner Katze" in: "der ganz neuw gemachte und in Reimen gefaßte Esopus", 1548; daher die Redensart Das ist für die Katz, da der Schmied mit diesen Worten seiner Katze nur dankt, aber nichts zu fressen gibt

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„Unter allen Geschöpfen dieser Erde gibt es nur eines, das sich keiner Versklavung unterwerfen lässt. Dieses ist die Katze.“

—  Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910
Mark Twain, a Biography volume II Part 2 1886-1900 CLXXXVII

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„Weißt du es, Anna, weißt du es schon? Man kann dich auch von hinten lesen und du, du Herrlichste von allen, du bist von hinten wie von vorne "a-n-n-a".“

—  Kurt Schwitters deutscher Maler, Werbegrafiker und Universalkünstler des Dadaismus 1887 - 1948
An Anna Blume. Merzgedicht I, in: Anna Blume - Dichtungen. Paul Steegmann 1919. Seite 6

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„Die Gelegenheit hat nur an der Stirne Haar, hinten ist sie kahl.“

—  Friedrich Maximilian Klinger deutscher Dichter, russischer General 1752 - 1831
Fausts Leben, Thaten und Höllenfahrt. Aus: Werke, Band 3, Leipzig: Fleischer. 1832. S. 76. Google Books

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„Du kannst nicht zwei Pferde mit einem Hintern reiten.“

—  Woody Allen US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler 1935

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