„Böses Weib soll man dem Teufel zum Geburtstag schenken.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Seine Liebe war ewig, S. 868
Spricker - Aphorismen und Reime
Der schwalben und eulen rat. Aus: Froschmeuseler, 2. Buch, 2. Theil, 8. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 269, Vers 21f.
„Böses Weib soll man dem Teufel zum Geburtstag schenken.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Seine Liebe war ewig, S. 868
Spricker - Aphorismen und Reime
Hedwig Dohm (1831–1919) deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin
Sind Mutterschaft und Hausfrauentum vereinbar mit Berufstätigkeit? In: Die Mütter. Beitrag zur Erziehungsfrage. Berlin: S. Fischer, 1903. S. 72.
„Die Buchhändler sind alle des Teufels, für sie muß es eine eigene Hölle geben“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Gespräche mit Friedrich von Müller und Clemens Wenzeslaus Coudray, 17. Mai 1829
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Alain (1868–1951) französischer Philosoph, Schriftsteller und Journalist
Vorschläge und Meinungen zum Leben
„In Amerika kann man alt werden, ohne erwachsen werden zu müssen.“
Thomas Gottschalk (1950) deutscher Rundfunkmoderator
SWR Nachtcafé am 15. Oktober 2004
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 6815 ff. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Der Vorname vom Teufel ist Pfui = Pfui Teufel“
Unbekannter Autor