„Ja, auf den Boden.“

Letzte Worte, zu seiner Schwägerin Mrs. Hogarth, die ihn drängte sich hinzulegen, 9. Juni 1870; Mary (Mamie) Dickens: My Father As I Recall Him; Chapter VI
Original engl.: "Yes, on the ground."
Letzte Worte

Themen
boden
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englischer Schriftsteller 1812 - 1870

Ähnliche Zitate

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„Noch jetzt, scheint mir, tret ich auf klassischen Boden.“

—  Joseph Addison englischer Dichter, Politiker und Journalist 1672 - 1719

Briefe über Italien
"And still I seem to tread on classic ground." - A Letter from Italy, to the Right Honourable Charles, Lord Halifax. 1701.

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„Der Boden des Vaterlandes sei allen teuer.“

—  Cícero, Reden gegen Catilina

In Catilinam (Catilinarische Reden) IV, 16
Original lat.: "commune patriae solum cum sit carum."
Sonstige

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„Das Ich ist die Spitze eines Kegels, dessen Boden das All ist.“

—  Christian Morgenstern deutscher Dichter und Schriftsteller 1871 - 1914

Weltbild: Anstieg 1895. In: Stufen (1922), S. 218
Stufen

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„Die Gerechtigkeit wächst nicht auf einem mit Lastern gedüngten Boden.“

—  Romain Rolland französischer Schriftsteller 1866 - 1944

Ein Spiel von Tod und Liebe

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„Am meisten Unkraut trägt der fetteste Boden.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

2. Teil, 4. Akt, 4. Szene / Heinrich
Original engl. "Most subiect is the fattest Soyle to Weedes."
Heinrich IV. - Henry the Fourth

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„Die Vagabunden sind das Salz der Erde, oder wenigstens der fliegende Same, der die sonst fest am Boden klebende, und am Boden verrottende Cultur über die ganze Erde verbreitet.“

—  Friedrich Spielhagen, buch Problematische Naturen

Problematische Naturen, Erste Abtheilung, Kap. 29. Sämtliche Werke. Band 1, Leipzig: Staackmann, 1874. S. 286 http://www.zeno.org/Literatur/M/Spielhagen,+Friedrich/Romane/Problematische+Naturen.+Erste+Abtheilung/Neunundzwanzigstes+Capitel

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„Von deutschem Boden muss in Zukunft immer Frieden ausgehen.“

—  Helmut Kohl Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1930 - 2017

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„Die Weltgeschichte ist nicht der Boden des Glücks. Die Perioden des Glücks sind leere Blätter in ihr.“

—  Georg Wilhelm Friedrich Hegel deutscher Philosoph 1770 - 1831

Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte
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„Bis zum achten Geburtstag kannte ich nur meine Turnschuhe - weil ich ständig auf den Boden schaute.“

—  Justin Timberlake US-amerikanischer Popmusiker und Schauspieler 1981

TV Movie, Juli-Ausgabe 14/07, S.7

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„Auf deutschem Boden darf nie mehr ein Joint ausgehen!“

—  Wolfgang Neuss deutscher Kabarettist und Schauspieler 1923 - 1989

Talk-Show Leute am 5. Dezember 1983

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„Lasse deine Augen auf die Sterne gerichtet und deine Füße auf dem Boden.“

—  Theodore Roosevelt US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA 1858 - 1919

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„Sei ein Haken, der unbeweglich in den gefrorenen Boden gehämmert ist.“

—  Winston Churchill britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts 1874 - 1965

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„Ein Wahn, der mich beglückt, ist eine Wahrheit wert, die mich zu Boden drückt.“

—  Christoph Martin Wieland deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber der Aufklärung 1733 - 1813

Idris, ein heroisch-comisches Gedicht. Reuttlingen 1785. 3 / 10. Seite 90.
Original: "Ein Wahn, der mich beglückt, // Ist eine Wahrheit werth, die mich zu Boden drückt."
Variante: Ein Wahn, der mich beglückt,
Ist eine Wahrheit werth, die mich zu Boden drückt.

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„Er ist getroffen, aber nicht geschlagen. Er wird zu Boden sinken und bluten, dann aber aufstehen und weiterkämpfen. Gewappnet, dieses Mal gewappnet!“

—  Taylor Caldwell englische Schriftstellerin 1900 - 1985

Durch die Nacht leuchtet der Strom; Quelle zum Beispiel folgende Ausgabe: Heyne Verlag, 1983, ISBN 3453017951

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