
„Erwartung ist die Wurzel allen Kummers.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Erwartung ist die Wurzel allen Kummers.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Ich schaffe keine Wunder, ich verwende einfach und vergeude viel Farbe …“
Claude Monet (1840–1926) französischer Maler des Impressionismus
„Keine Liebe ist aufrichtiger als die Liebe zum Essen.“
George Bernard Shaw (1856–1950) irisch-britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist
Mark Aurel buch Selbstbetrachtungen
"Aufzeichnungen über mich selbst", V,1, www.uni rostock.de http://www.uni-rostock.de/fakult/philfak/fkw/iph/strobach/veranst/therapy/marcaur.html <br class="br">Selbstbetrachtungen
„Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann.“
Francis Picabia (1879–1953) kubanischer Schriftsteller, Maler, Grafiker
Als Titel einer Sammlung von Aphorismen Picabias in der Edition Nautilus 1995 (Übersetzung von Pierre Gallissaires und Hanna Mittelstädt) <br class="br">Quelle: "Notre tête est ronde pour permettre à la pensée de changer de direction" - Mittig auf der ersten Seite der Dada-Publikation La pomme de pins, St. Raphael 25 février 1922, binocheetgiquello.com https://www.binocheetgiquello.com/lot/27103/5880600-la-pomme-de-pinsst-raphael-25search=&, vialibri.net https://www.vialibri.net/years/books/283557765/1922-picabia-francis-la-pomme-de-pins-numero-unique
„Manche Menschen sind nie verrückt. Was für ein wahrhaft grauenvolles Leben!“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
„Ich vergesse niemals ein Gesicht, aber in Ihrem Fall mache ich eine Ausnahme.“
Groucho Marx (1890–1977) US-amerikanischer Komiker
„Es gibt auf dieser Erde nichts mehr als wahre Freundschaft.“
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
„Die menschliche Dummheit ist international.“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
„Schnipsel“, 1973, S. 102. Auch in Gesammelte Werke Band 3, Hrsg. Mary Gerold-Tucholsky, Rowohlt 1960, Seite 970
Schnipsel








