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Anne Frank zitat: „Erinnerungen bedeuten mir mehr als Kleider.“
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„Erinnerungen bedeuten mir mehr als Kleider.“

Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin

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„Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“

George Orwell buch Farm der Tiere

aus dem Nachwort zu &quot;Animal Farm: A Fairy Story&quot;, 1945 <br class="br">“If liberty means anything at all, it means the right to tell people what they do not want to hear” - books.google http://books.google.de/books?id=nkalO3OsoeMC&amp;pg=PA226&amp;dq=liberty <br class="br">Farm der Tiere - Animal Farm

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„Die Wahrheit kann warten: denn sie hat ein langes Leben vor sich.“

Arthur Schopenhauer (1788–1860) deutscher Philosoph

Willen in der Natur, Einleitung
Ueber den Willen in der Natur

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„Wenn man merkt, daß der Gegner überlegen ist und man Unrecht behalten wird, so werde man persönlich, beleidigend, grob.“

Arthur Schopenhauer buch Eristische Dialektik

Andere <br class="br">Quelle: Letzter Kunstgriff. In: Eristische Dialektik. Frankfurt a. M.: Insel Verlag, 1995. ISBN 3-458-33358-4. gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&amp;xid=2517&amp;kapitel=40

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„Ich kam, sah und siegte.“

Gaius Julius Caesar (-100–-44 v.Chr) römischer Staatsmann, Feldherr und Autor

Brief an seinen Freund Matius, um den schnellen Sieg über den pontischen König Pharnax zu melden; überliefert durch Seneca d.Ä. (Suasoriae, 2, 21), Plutarch (Leben des Caesar, 50, 3) und Appian (Bürgerkriege, 2, 91). Gemäß Sueton (Divus Iulius, 37) hat Caesar diese Worte im Triumphzug nach dem pontischen Feldzug vor sich her tragen lassen.
Original lat.: "Veni, vidi, vici."
bei Plutarch griech.: "ἦλθον, εἶδον, ἐνίκησα."; Umschrift: ēlthon, eidon, enikēsa.

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„Wenn jemand Freude daran hat, bei Musik in Reih' und Glied zu marschieren, dann verachte ich ihn schon deswegen, weil er sein Gehirn nur wegen eines Irrtums bekommen hat; ein Rückenmark hätte gereicht.“

Albert Einstein buch Mein Weltbild

"Wie ich die Welt sehe", Living Philosophies, Bd. 13, New York 1931, in: Carl Seelig (Hrsg.): "Albert Einstein. Mein Weltbild", Ullstein Verlag, Ulm 2005, ISBN 3548367283, Seite 11
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„Wer an Allah und den Jüngsten Tag glaubt, der soll seinen Nachbarn freundlich behandeln.“

Mohammed (570–632) Religionsstifter des Islam

Original: arab.: "‏‏من كان يؤمن بالله واليوم الآخر فليحسن إلى جاره"
Variante: Abu Huraira berichtete, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Wer an Allah und den Jüngsten Tag glaubt, der soll seinem Nachbarn kein übel zufügen. Und wer an Allah und den Jüngsten Tag glaubt, der soll seinem Gast Gastfreundschaft erweisen. Und wer an Allah und den Jüngsten Tag glaubt, der soll Gutes sprechen oder schweigen. (Vgl. dazu Hadith Nr. 6019, 6135, 6138 und die Anmerkung dazu)
Quelle: Sahih Muslim, 69
Sahih al-Buchari, Kapitel 71/Hadithnr. 6018

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„Die Jungen
werfen
zum Spaß
mit Steinen
nach Fröschen
Die Frösche
sterben
im Ernst“

Erich Fried (1921–1988) österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist

Humorlos, in: Gedichte, Reclam Universal-Bibliothek, Stuttgart 1993, ISBN 3-15-008863-1

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